Schwetzingen (dpa) - Alexander Mitsch ist mit 15 in die Junge Union eingetreten, mit 16 in die CDU. Das lag auch am Nato-Doppelbeschluss, weil die Partei da klare Kante gezeigt habe. Damals sei er von Linken als Kriegstreiber beschimpft worden, erzählt er - ein wenig, als handle es sich um ein ...

Kommentare

(5) satta · 20. November um 19:25
Konservativ heißt also, in Zeiten hängen geblieben zu sein, als Schwarz-Gelb noch komfortable Mehrheiten gewinnen konnte? Ich schätze, der Zug ist schon lange abgefahren. Die Werteunion dürfte nur ein letztes Aufbäumen der Rechtskonservativen in der CDU sein. Auch die heutigen Rentner sind im Durchschnitt längst nicht mehr so konservativ, als dass dort Konzepte von vorgestern noch viel Anklang fänden. Jetzt noch Merz vorne aufstellen zu wollen ist wohl nur ein Versuch später Genugtuung.
(4) O.Ton · 20. November um 15:35
Der ist wohl recht extremer Vogel.
(3) Marc · 19. November um 21:44
Heutzutage wird ja parteiinterne Debattenkultur direkt als Schwäche empfunden...
(2) darkkurt · 19. November um 20:05
Als ob ausgerechnet Friedrich März KONSERVATIV wäre... der ist von Kopf bis Portemonnaie neoliberal!
(1) Joywalle · 19. November um 16:13
Wenn sich die CDU was Gutes tun will, sieht sie zu, den und seine Kumpels ganz los zu werden.
 
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