Brüssel/London (dpa) - Ein großer Stoßseufzer. Nach dem Wahlsieg von Boris Johnson in Großbritannien scheint endlich das Finale des Brexit-Dramas in Sicht, das die Europäische Union seit mehr als dreieinhalb Jahren quält. Am 31. Januar 2020 soll Großbritannien die EU nun wirklich verlassen. Aber ...

Kommentare

(10) Jewgenij · 15. Dezember 2019
Ja, die erzielen Erfolge für eine handvoll Superreichen in USA und werden von einem Teil der Bevölkerung gefeiert. So eine Hirnwäsche zu verpassen muss man auch können. Wir jedenfalls profitieren nicht davon. @5
(9) Han.Scha · 14. Dezember 2019
@6: So sehe ich es auch.
(8) LordRoscommon · 14. Dezember 2019
@7. Auch Wales muckt auf. Wir werden Little Britain sehen - live und in Farbe.
(7) ausiman1 · 14. Dezember 2019
Die Schotten und die Nordiren werden ihnen noch Probleme machen, werde für die EU voten oder eine Unabhängigkeitsabstimmung anstossen. Ich sage wenn die im Juli 2020 raus sind dann ist es erst mal vorbei.
(6) LordRoscommon · 14. Dezember 2019
@5: Nur weil sie idiotische Dinge tun und sagen, sind sie selbst keine Idioten. Diejenigen, die diese idiotischen Dinge gut finden und mit Wahlstimmen belohnen, DAS sind die wahren Idioten.
(5) Han.Scha · 14. Dezember 2019
@4: Herr Johnson und Herr Trump werden von unseren Medien als komplette Idioten dargestellt. Sie erzielen Erfolge für ihre Anhänger und werden gewählt.
(4) LordRoscommon · 14. Dezember 2019
@3: Naja, Johnson hat ja vor der Wahl mehr als einmal probiert, ne Mehrheit für seinen Brexit-Deal im Parlament zu kriegen. Nicht mal seine eigenen Leute haben dafür gestimmt. Und seine Gegner sitzen jetzt wieder im Parlament. Dieses reine Mehrheitswahlrecht hat halt so seine Tücken.
(3) Han.Scha · 14. Dezember 2019
@2: Hoffentlich wird dein Kommentar nicht zu sehr vom Wunschdenken beeinflusst.
(2) LordRoscommon · 14. Dezember 2019
Mal völlig davon abgesehen, das der Brexit ne Schnaps-Idee ist. Wenn das Unterhaus am 20. Dezember abstimmt, würde ich die Küken nicht vorm Schlüpfen zählen. Die britischen Abgeordneten sind direkt gewählt und nicht blind Johnson-hörig. Und dann gibts da noch das Oberhaus, in dem Johnson beliebt wie Fußpilz ist.
(1) UweGernsheim · 14. Dezember 2019
Wie es nach dem sehr wahrscheinlichen Brexit Ende Januar zwischen EU und Großbritannien wirklich weitergeht, steht noch komplett in den Sternen. Da wird es garantiert noch schwierige Verhandlungen geben und die Wirtschaft wird wohl nicht ungeschoren davonkommen.