London/Brüssel (dpa) - Mit seinem spektakulären Wahlsieg hat der britische Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl ein klares Mandat für seinen Brexit-Kurs bekommen. «Wir werden den Brexit bis zum 31. Januar vollenden, kein Wenn, kein Aber und kein Vielleicht», versprach Johnson am ...

Kommentare

(29) O.Ton · 13. Dezember 2019
Endlich loswerden von der EU? Papperlapapp. Egal was der Trumpl quasselt, EU & GB sind und bleiben eng verbündet. Z.B. Norwegen (kein EU-Land) beachtet teils strammer EU-Regeln als manche EU-Mitglieder. Warum? Wegen Handel! Nur dumm, daß Norwegen kann selbst auf den EU-Entscheidungen nichts wirken.
(28) Warlord2000 · 13. Dezember 2019
Nue sind sie noch nicht raus, warten wir mal was es uns Kostet
(27) amitiger24 · 13. Dezember 2019
Niedrigere Sozial- und Umweltstandarts, das wäre natürlich ein grandioser Fortschritt. Und den hat das Volk sich selbst gewählt... Mahlzeit!
(26) Stiltskin · 13. Dezember 2019
Mal schauen, was von der Euphorie der Tories Ende 2020 übrig ist, ob man Erfolge verzeichnen kann, oder einen fatalen Fehler erkennen muss. Insbesondere aus Schottland, aber auch aus Wales und Nordirland sind Stimmen laut geworden, die den Brexit verurteilen. In Schottland wurde mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt, und das Szenario einer Loslösung Schottlands von Großbritannien könnte wieder Form annehmen. Mal schauen, wie Johnson dieses Problem beseitigen kann/will.
(25) Jewgenij · 13. Dezember 2019
Endlich mal!!!
(24) Warlord2000 · 13. Dezember 2019
Endlich aber ich sehe auch eins das es noch nicht vorbei ist, da die Britten Größenwahnsinnig sind und die Verhandlungen sind noch nicht zu ende.
(23) Owl · 13. Dezember 2019
Ob der Brexit wirklich vollzogen wird? Ich glaub's erst, wenn's soweit ist. Die Schotten und die Nordiren können noch arge Probleme machen...
(22) Psychoholiker · 13. Dezember 2019
Es wird noch erhebliche Probleme mit Schottland und Nordirland geben und darum sehe ich das Theater Ende Januar noch nicht am Ende. <link>
(21) O.Ton · 13. Dezember 2019
OK, Brexit kommt. Und nun? Dann beginnen die erst recht schwierige und problematische Verhandlungen über künftige Handel mit der EU. Das wird wieder viele Jahre dauern.
(20) mimalau · 13. Dezember 2019
Nun kommt also der Brexit - und alle anderen Länder sollten sich jetzt raushalten. Das Votum der Bevölkerung ist eindeutig. Solche Ergebnisse können sich CDU oder SPD nur wünschen.
(19) tastenkoenig · 13. Dezember 2019
Das war nicht unbedingt ein Pro-Brexit-Votum in dem Sinne, dass die Leute das für eine gute Idee halten. Für viele war das eher ein "Lasst uns das Drama endlich beenden"-Votum. Und Corbyn war für viele einfach keine prickelnde Alternative.
(18) anddie · 13. Dezember 2019
Ich halte den Brexit auch für eine alberne Idee. Aber nachdem die Wahlbeteiligung dieses mal mit 67,3% auch noch geringer ist, als 2017 kann man nur sagen "die Briten haben es so gewollt". Wobei das Wahlsystem auch nicht unbedingt prickelnd ist. Immerhin haben die Tories nur 43,6% der Stimmen erhalten, was ja eigentlich keine Mehrheit ist.
(17) Spock-Online · 13. Dezember 2019
Jetzt ist endlich sicher, dass es keinen Rücktritt vom Brexit mehr geben wird. Endlich kommen sie in die Pötte. Obwohl ich den ganzen Brexit für eine dumme Idee halte, aber dieses ganze Heckmeck drumrum ist schlimm.
(16) tastenkoenig · 13. Dezember 2019
@13:Solange sich ein erneutes Referendum zur Abspaltung Schottlands so wie das letzte im Rahmen britischer Gesetze bewegt, hinkt der Vergleich mit der Krim beträchtlich.
(15) SchwarzesLuder · 13. Dezember 2019
@14 Weil der Größte Teil der Menschheit sich ja auch Fangen lässt.
(14) Grizzlybaer · 13. Dezember 2019
Wieder einmal zeigt sich, dass "Großmäuler, Scharlatane und Rattenfänger" am liebsten gewählt werden!
(13) eubbw · 13. Dezember 2019
Jetzt kommen noch die Angst und die Diskussion über die Abspaltung Schottlands dazu. Erlauben sie es, müssen sie auch die Rückwanderung der Krim anerkennen.
(12) LordRoscommon · 13. Dezember 2019
@11: Immerhin sind die Briten Nettozahler der EU - trotz Briten-Rabatt, den man Thatchter nie hätte gewähren dürfen. Wenn Johnson jetzt glaubt, er könnte mit Trump ein Freihandelsabkommen schließen, dass GB nicht benachteiligt, ist er tatsächlich der arme Irre, für den ihn viele halten. Und das Commonwealth incl. Indien, Australien & Canada wird sich einen Dreck um GB schreen, die wollen Geschäfte mit der EU machen. Den Fortbestand des Commonwealth untergräbt Johnson gleich mit.
(11) AS1 · 13. Dezember 2019
@10 Ausnahmsweise muß ich da zu 100 Prozent zustimmen. Die Visegrad-Staaten profitieren am meisten von der EU und sind gleichzeitig die größten Bremser. Und die Briten brauchen wir in der EU auch nicht wirklich, das böse Erwachen werden sie selbst haben.
(10) LordRoscommon · 13. Dezember 2019
@9: Wer soll denn austreten, Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei? Nur zu! Die kosten uns nur Geld und tun nichts dafür. Ich werde auch Little Britain keine Träne nachweinen. Weinen werden die Briten am Ende selber.
(9) Muschel · 13. Dezember 2019
@4 Wer sagt denn, dass der Austritt aus der EU nicht vllt. gelingen könnte? Betrachte die Sache mal umgekehrt, denn wenn es eventuell gelingt, geht der EU der Ar*** auf Grundeis und dann kämen andere Austreter hinzu. Ein Gedankenspiel. Dass am Anfang den englischen Bürgern falsche Versprechungen gemacht wurden, ist inzwischen auch bei diesen bekannt. Um so interessanter dieses Ergebnis.
(8) eubbw · 13. Dezember 2019
Die EU will nur Austrittswilligen zeigen, wo der Hammer hängt.
(7) schoko · 13. Dezember 2019
Jetzt kann endlich der Wille vom Volk vom Juni 2016 umgesetzt werden. Es gibt auch Länder in Europa den es sehr gut ausserhalb der EU geht
(6) Joywalle · 13. Dezember 2019
@4 Da würde ich Frau Barley aber nicht ernst nehmen wollen. Diese Sprüche, es würde nicht länger gehen mit dem Austritt, hören wir aus der EU doch bereits seit ... fast "Menschengedenken". Bislang waren es nur Sprüche, das Gegenteil wurde gemacht, völlig amateurhaft.
(5) LordRoscommon · 13. Dezember 2019
Das UK hat ein reines Mehrheitswahlrecht, und nicht alle der jetzt gewählten Tory-Abgeordneten werden Johnson bei seinem Mist folgen. Das war ja vor der Wahl schon nicht so. Johnson mag sich heute ins Fäustchen lachen, aber er könnte sich da zu früh freuen. Corbyn hat mit seiner Zauderei, seinem unsäglichen Wischi-Waschi-Kurs es klar versiebt, deswegen ist sein Rücktritt logische Konsequenz.
(4) Sonnenwende · 13. Dezember 2019
Wie es aussieht, hat Johnson durch falsche Versprechen gewonnen. Gerade kam in den Nachrichten, dass viele ihn wegen seines Versprechens gewählt haben, den Brexit bis Ende 2020 voll verhandelt zu haben. Nach Aussagen von EU Parlamentariern, nicht nur Barley, ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass dies geht. Mal schauen...es ist noch nicht zu Ende mit der Tragikomödie.
(3) Brutus70 · 13. Dezember 2019
Das dürfte aber noch lustig werden wenn sich Schottland tatsächlich von GB lossagen sollte, dann wäre das Chaos perfekt. Aber das Johnson tatsächlich gewählt wurde spricht wohl eher dafür das den Britten ein Ende mit Schrecken lieber ist als Schrecken ohne Ende... Hoffentlich haben sie sich dabei nicht verrechnet...
(2) Joywalle · 13. Dezember 2019
@1 So schnell saufen die nicht ab, es sei denn, sie leben über ihre Verhältnisse. Schließlich haben die ja immer noch ihre 52 Kolonien und werden wohl künftig noch mehr mit Trump schmusen.
(1) Folkman · 13. Dezember 2019
Ist der Mini-Trump also tatsächlich mit seinem groben Billigpopulismus durchgekommen... Und wehe, ich höre in den nächsten Jahren Jammerei von der Insel, wenn sie absäuft und zu Little Britain wird...
 
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