Washington (dpa) - Die Demokraten machen US-Präsident Donald Trump wegen dessen Twitter-Attacke auf eine Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen Vorhaltungen. Trump würde Zeugen einschüchtern, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, der Demokrat Adam Schiff. Trump ...

Kommentare

(4) Folkman · 16. November um 08:32
Missliebige Personen diskreditieren, beleidigen, einschüchtern - Trump spielt die gesamte Klaviatur von Despoten und Möchtegerndiktatoren. Wenn der Spuk nicht bald vorbei ist, sei es durch Wahl oder Impeachment, richtet der Kerl noch richtig großen Schaden an...
(3) Pontius · 16. November um 08:00
@2 Danke für die Info.
(2) thrasea · 16. November um 07:55
@1 Doch, durchaus. "Maria Yovanovitch für ihren Teil reagiert auf den Trump-Tweet während der Anhörung mit einer Mischung aus Erstaunen und etwas Bitterkeit. Was sie bei solchen Tweets des Präsidenten empfinde, will der Ausschussvorsitzende Schiff von ihr wissen. Yovanovitch schluckt kurz. Dann sagt sie: 'Das ist sehr einschüchternd.'" <link>
(1) Pontius · 16. November um 07:45
Sie wird ja nicht während ihrer Aussage seine Twitternachrichten verfolgen. Also ist eine Beeinflussung/Einschüchterung eher ausgeschlossen. Das gilt natürlich nicht für folgende Befragungen und andere Zeugen.
 
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