Berlin (dts) - Während die Corona-Neuinfektionen in Deutschland stark zurückgehen, legt die sogenannte "Delta"-Variante, die zuerst in Indien entdeckt wurde, hierzulande immer weiter zu - und das auch in absoluten Zahlen. Die neuesten Daten zeigen in der 23. Kalenderwoche einen Anteil von 15,1 ...

Kommentare

(4) Hannah · 23. Juni um 21:48
@1: Doch, es würde enden, wenn es einfach keine oder zu wenig Wirte gibt, die angesteckt werden können. Bei X,Y% aller Zellteilungen (oder was auch immer) entwickelt sich eine Mutation. Aber wenn keiner mehr da ist, der sich anstecken kann, kann auch keine Mutation entstehen. Deshalb würden Impfen und eine konsequente Zero-Covid-Strategie helfen. Aber die arme Wirtschaft verkraftet das ja nicht. Da spielt man lieber Russisch Roulette.
(3) Pontius · 23. Juni um 20:11
@1 Neue Variantenstämme müssen nicht zwangsweise gefährlicher sein. Das Virus kann auch in Richtung "schnelle Vebreitung bei geringer Mortalität" mutieren.
(2) Marc · 23. Juni um 19:25
Am besten wäre es, wenn Corona so verschwinden würde, wie die sog. "spanische Grippe" vor 100 Jahren...indem das Virus zur Harmlosigkeit mutiert...
(1) Calinostro · 23. Juni um 18:54
Dann warten wir mal auf die "Epsilon"-Mutation. Anschließend "Zeta", "Eta", "Theta" und so weiter bis "Omega". Es wird offenbar nie enden...
 
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