Berlin (dts) - Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hadert mit den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz zur Eindämmung der Corona-Pandemie. "Die Schließung der Gastronomiebetriebe ab 2. November für vier Wochen ist bitter für die Mitarbeiter wie die Unternehmer. Ebenso bitter ist das ...

Kommentare

(2) LordRoscommon · 29. Oktober um 02:02
Das kleine italienische, griechische, chinesische Restaurant, die kleine Dorfpension, die kleine Kneipe am Eck - sie müssen schließen und werden an den Formularen zur Erstattungen scheitern, was so gewollt ist. Die Hotelketten, die sich auf Geschäftsreisende spezialisiert haben, werden weiterhin doppelt - nämlich per Absetzbarkeit der Hotelkosten bei den Kunden - gepudert.
(1) HerrLehmann · 28. Oktober um 21:20
"Hartges begrüßte die Hilfen, die bis zu 75 Prozent des Umsatzes im November 2019 umfassen". Na immerhin. Aber danke trotzdem fürs ansonstige Jammern auf allerhöchstem Niveau.
 
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