Potsdam (dts) - Die Debatte über die umstrittenen Äußerungen von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem möglichen Parteiausschluss von Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen geht weiter. "Natürlich geht es nicht darum, Herrn Maaßen auszuschließen, weil er seine Meinung sagt", sagte ...

Kommentare

(6) lutwin52 · 18. August um 13:18
Jo, das kann Merkel. Das muss man ihr lassen. Wir sagen hier im Pott: Dumm rum labern.
(5) tastenkoenig · 18. August um 13:15
Merkel kann um ein Thema nichtssagend herumschwurbeln, ohne Missverständnisse zu produzieren. AKK hat dafür weitaus weniger Talent. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass ihr die Taktzahl in Berlin zu hoch ist, um schnell genug zu denken, und dass ihr Instinkt sie zu oft verlässt. Ab und zu Klappe halten könnte tatsächlich helfen.
(4) lutwin52 · 18. August um 12:39
Genau das meine ich, aber Merkel hat auch den Drang zum Fettnäpfchen. Nur eben alles verhaltener.
(3) LordRoscommon · 18. August um 12:38
@2: Merkel hat - im Gegensatz zu AKK, aber auch zu vielen anderen in der Union und in anderen Parteien - das Talent, die Klappe halten zu können. Wer nicht spricht, dem wird nicht widersprochen.
(2) lutwin52 · 18. August um 12:29
Mit AKK hat die CDU keinen guten Griff getan. Wie manche Kritiker mit der umgehen hat man bei Merkel nicht gehabt.
(1) Reddogg · 18. August um 12:21
AKK die schon weit recht steht in der CDU/CSU, wird von den eigenen Mitgliedern angefeindet, weil sie den noch weiter rechts befindlichen Maaßen kritisiert. Spätestens hier kann man erkennen wie weit die CDU/CSU schon abgedriftet ist und somit ist auch eine Koalition inbesondere in #sucksen nicht wirklich nur hypothetisch! Wer CDU wählt, wählt braun!
 
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