Death Stranding - Ein Videospiel, das alles ist?

Wie beschreibt man ein Videospiel, das scheinbar alles ist? Das sowohl ein vollwertiger Film ist, aber zugleich auch das interaktive Element des Spielens hat. Das zum einen Philosophie in Reinkultur ist und doch noch genügend Action für den Unterhaltungswert bietet.

Um angemessen über Death Stranding zu sprechen, muss man ein wenig ausholen. Denn bevor man darüber spricht, dass man als Postbote in einer apokalyptischen Welt unterwegs ist und meterhohe Türme an Kisten transportiert, ist es wichtig den den Kopf hinter dem Spiel vorzustellen: Hideo Kojima. Ein Name, der in der Videospielindustrie vergleichbar ist mit Namen wie Alfred Hitchcock oder Stanley Kubrick aus der Filmwelt. Und das Kojima auch in die Welt hinter der Kamera gepasst hätte, zeigt der Japaner in jedem einzelnen seiner filmreifen Spiele.

Populär ist Kojima insbesondere für seine Metal Gear und Metal Gear Solid Reihe, in der man dem Soldaten Solid Snake folgt, der vom Krieg gezeichnet ist und tiefe seelische Narben davongetragen hat. Mit Snakes Abenteuer war Kojima nicht nur ein Pionier darin, zu zeigen, dass auch Videospiele eine Geschichte mit Filmästhetik und Tiefgang erzählen können, auch popkulturell gilt sowohl Kojima selbst, als auch seine Reihe rund um den Soldaten Snake als Kult.

Der Japaner arbeitete für seine Entwicklungen eng mit dem Magnaten Konami zusammen und war zeitweise auch Vizepräsident des Unternehmens. Doch 2015 kam es hinter den Kulissen zu einem Streit zwischen Kojima und der Führungsetage der Firma. Plötzlich wurde Kojimas Name von seinem neuen Spiel Metal Gear Solid V: The Phantom Pain entfernt, dass als sicherer Kassenschlager galt. Konami wollte ihn regelrecht ausradieren, entfernte dessen Logos, Credits und nach Release nahm Kojima letztendlich seinen Hut. Er verließ das Unternehmen Ende 2015 und bis heute sind die Gründe für die Streitigkeiten ein Mysterium. Prompt gründete das Mastermind ein eigenes Entwicklerstudio und unterzeichnete Verträge mit Sony. Das Ergebnis dieser langen Odyssee und Differenzen ist ein weiteres, neues Mysterium. Hideo Kojimas neustes Epos: Death Stranding.

Der Videospielmarkt erlebt in aktuellen Zeiten eine gewisse Übersättigung. Spiele, die sich an aktuellen Trends orientieren, dominieren die Verkaufszahlen. Und ähnlich wie in der Filmindustrie sind Remakes und Neuauflagen der Alltag, was bei den Videospielfans regelmäßig zu Diskussionen führt, ob die Entwickler nur das schnelle Geld machen wollen oder ob tatsächlich Herzblut und neuer Ideenreichtum hinter den Neuauflagen steckt. Und in diese aktuelle Landschaft tritt nun Death Stranding. Ein Titel, der weder auf einer zuvor etablierten Marke basiert, noch leicht zugänglich ist. Als Kojima im Vorfeld begann die Werbetrommel zu rühren, wurden acht Minuten lange Trailer veröffentlicht. Im Film- und Serienbereich unmöglich, würden doch sofort Rufe nach Spoilern lautwerden. Doch nicht so bei Death Stranding. Selbst nach dreißig Minuten Spielszenen wäre man nicht schlauer gewesen, denn was man in diesen zu Gesicht bekommen hat, war nichts Anderes als außergewöhnlich.

The Walking Dead Star Norman Reedus schleppt sich durch eine eng bewachsene, stürmische Waldlandschaft. Auf seinem Rücken sind zahlreiche Kisten gestapelt, die jeden Moment herunterzufallen drohen. Sie wiegen sich bedrohlich nach links und rechts und der Träger stöhnt unter dem Gewicht. Vor seinem Brustkorb ist ein kleiner Behälter befestigt, in dem ein Baby mitsamt Nabelschwur schwimmt. Plötzlich färbt sich der Boden schwarz, mehrere Arme greifen nach dem Mann und wollen ihn in die schwarze Maße ziehen. Ein Wal erhebt sich aus dem schwarzen Boden und wirft sich wieder in ihn hinein. Pechschwarze Wellen schlagen auf und beladene Mensch watet durch die schwarze Flüssigkeit hindurch, um dem Spektakel zu entkommen.

Was nach einem wahnsinnigen Fiebertraum klingt, ist spielerischer Alltag in Death Stranding. Kojimas neues Spiel zeichnet sich dadurch aus, dass es von der ersten Minute an vor lauter Kreativität überzulaufen droht. Andere Stimmen würden es auch Größenwahn nennen, denn Kojima möchte alles. Er will Sozialkritik, Philosophie, Naturbotschaft, Film, Stars, Unterhaltung, Anspruch und Action in ein Spiel packen, dass dementsprechend umfangreich geworden ist. Sechzig Stunden aufwärts muss man mindestens investieren, um in die Welt des Ausnahmespiels abzutauchen.

Die Rahmenhandlung bilden die „UCA“, die „United Cities of America“. Die klassischen Vereinigten Staaten gehören der Vergangenheit an, da die Welt von dem titelgebenden „Death Stranding“ heimgesucht wurde. Ein mysteriöses Sterben der Tiere und ein Regen, der alles, was er berührt, rapide altern lässt. Die Menschheit ist erfüllt von Angst und Unsicherheit und flüchtet sich unter die Erde. Nur wenige bleiben an der Oberfläche, so auch der Hauptprotagonist Sam Bridges. Dieser reist als Lieferant durch das Land, um die einzelnen Unterschlüpfe mit Materialien zu versorgen. Zu Beginn des Spiels bekommt der Spieler den Auftrag die Städte des Landes von der Ost- bis zur Westküste zu bereisen und sie wieder zu vereinen.

Fortan streift man durch die wechselnden Landschaften, immer schwer beladen und mit mehreren Kisten und Behältnissen auf dem Rücken. Manchmal erleichtert ein Fahrzeug die Reise, doch meistens muss man sich auf zwei Beinen fortbewegen. Das Spielprinzip erinnert an eine überlange Wanderung, ein Konzept, das in der Spielszene als „Walking Simulator“ bekannt ist. Doch während das am Anfang noch der Fall ist, öffnet sich das Spielprinzip, je tiefer man in Death Stranding eintaucht. Neben Utensilien wie Leitern und Kletterhaken kommen mehrere Waffen dazu und der Actionaspekt wird zusehends wichtiger.

Doch selbst wenn man das ungewöhnliche und dadurch erfrischende Spielprinzip außer Acht lässt, bleibt Kojimas Epos auch darüber hinaus beeindruckend. Kojima, der dafür berühmt ist nahezu alles in seinem Spielen selbst zu schreiben und zu inszenieren, hat eine Geschichte erschaffen, die in keinem Film und wahrscheinlich auch keiner Serie hätte erzählt werden können. Die Zeit scheint in Death Stranding nicht mehr als nur ein Wort und kein Gesetz zu sein, so sehr spielt der Titel mit der Erzählung, den Charakteren und seinen Motiven.

Hinzu kommt, dass Kojima scheinbar gute Kontakte zu Hollywood hat, da die Crème de la Crème in Death Stranding ihren Auftritt hat. Norman Reedus aus The Walking Dead als Hauptcharakter, Léa Seydoux, die als Bondgirl, aber auch aus Blau ist eine warme Farbe bekannt ist, Oscarpreisträger Guillermo del Toro, Regieikone Nicolas Winding Refn, das dänische Schauspielschwergewicht Mads Mikkelsen – Kojima hat sie alle. Und weiß sie alle ihren Fähigkeiten nach einzusetzen. Die Darsteller und Kreativen wurden allesamt mit dem „Motion Capturing“ Verfahren aufgenommen, sodass ihre Bewegungen, Emotionen und Ausdrücke direkt in das Spiel implementiert werden konnten.

Was bekommt man nun also mit Death Stranding? Die scheinbar einfachste Antwort auf diese schwere Frage ist, dass man ein reines Destillat an Wahnsinn bekommt. Ungezügelte Kreativität, die ein dermaßen wahnwitziges Ausmaß annimmt, dass man sich letztendlich fragt, wie sie in ein einzelnes Medium gepresst werden konnte. Doch Kojima vermischt Film und Spiel so gekonnt wie niemand zuvor und erschafft eine Art Hybrid. Ein Spiel, das zugleich Film, aber auch interaktives Erlebnis ist. Death Stranding ist das, was der Spielewelt seit Längerem fehlt: ein Titel, der das Medium revolutioniert und neue Linien aufzeichnet. Und darüber hinaus auch die Welt des Films bereichert.

Death Stranding ist erhältlich für die Playstation 4 und soll im Sommer 2020 für den PC erscheinen.

Magazin / Hintergrund / Schwerpunkt
17.11.2019 · 11:00 Uhr
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