Frankfurt/Main (dts) - Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.519,13 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Europaweit hatten fast alle Sektoren Schwierigkeiten, allen voran waren Auto- und Tech-Werte im ...

Kommentare

(16) Pontius · 28. Juli um 05:14
@15 Was eigentlich in die Kalkulation mit einbegriffen werden müsste wären ebenso die zukünftigen Umweltkosten - aber diese werden ja einfach ignoriert. Das werden schon die nachfolgenden Generationen bezahlen. Die Verluste/Probleme werden sozialisiert.
(15) all4you · 27. Juli um 20:54
@14 Das würde stimmen, wenn nicht die Bahn im Gegenzug Ihre Transportkosten proportionale erhöhen würde. Und das Genau ist in den letzten Dekaden passiert. Der LKW Transportwurde auf die Bahn verlegt und die Bahn hat Ihre Transportgebühren erhöht, so das der Transport per LKW (Straße) wieder preiswerter wurde, wenn auch Umwelttechnisch schlechter.
(14) Pontius · 27. Juli um 20:27
Bahnstrecke. Zusätzliche Lkw sind ebenso nicht notwendig, es können sogar welche eingespart werden, da sie nur zwischen Bahnzentrum und Start bzw. Endpunkt pendeln. Es gab sogar eine ganze Weile Lkw-Züge, da wurden ganze Lkw per Zug von A nach B transportiert (rollende Landstraße). Wenn der CO2-Preis erhöht wird, dann könnte es auch finanziell in Richtung Gütertransport auf der Schiene umschwenken.
(13) Pontius · 27. Juli um 20:21
@12 Es ging bei meiner Argumentation um den ökologischen Nutzen - nicht um den Preis. Bzgl der Mehr-Lkw eine Annahme: Strecke von 1000km (direkter Weg), davon werden 900km mit der Bahn absolviert und es kommen 100km zusätzlicher Lkw-Weg hinzu, da es nicht auf der direkten Strecke liegt. 10 Container auf der Bahn ergäbe dann statt 10.000 Lkw-Kilometer nur noch 2.000 Lkw-Kilometer und 900 Bahnkilometer, mit 100 Containern auf der Bahn ist die Lkw-Einsparnis deutlich größer bei gleich bleibender
(12) all4you · 27. Juli um 19:55
@11 Das interessiert die Transportleister sehr wenig. Sie gehen von 100 % aus , der Rest wird dann auf den Preis aufgeschlagen.
(11) Pontius · 27. Juli um 19:48
@9 Und die eingesparten Transportkapazitäten, welche die Waren nicht quer durch die Republik, Europa oder die Welt fahren müssen? Ich sehe da mehr Potential zum Einsparen im ökologischen Sinne. Die Post nutzt dieses "System" zum Beispiel statt per Schiene per Flugzeug und bekommt es ebenso hin mit Zwischenzentren.
(10) all4you · 27. Juli um 19:45
(2) Kunden verteilen kann . . .
(9) all4you · 27. Juli um 19:43
@8 Ja, denn die Waren (Ladungen ( müssen ja zuerst einmal von den LKW`s eingesammelt werden,) anschließend in irgend welchen Sortierzentren für die Bahntransporte sortiert werden und anschließend in den Heute noch nicht vorhandenen Bahnzustellzentren verteilt werden. anschließend werden die Sendungen in den Bahnzustellzentren in die LKW Zentren verteilt. Danach müssen dann wieder LKW`s die Waren an die Zustellzentren verteilen, damit die PKW`s Verteiler bzw. LKW`s Verteiler die Pakete an die(2)
(8) Pontius · 27. Juli um 19:35
@7 Es werden mehr Lkw benötigt, wenn die Schiene den Großteil des transportierten Strecke ausmacht? Wenn die Lkw nur kurze Strecken zur Verteilung fahren müssen, dann können sie in der gleichen Zeit mehr Dinge transportieren. Hast du zum Wasserstoffverbrenner eine Quelle? Eigentlich ist die Brennstoffzelle deutlich effizienter in der Nutzung des Wasserstoffs im Vergleich zum Verbrennen.
(7) all4you · 27. Juli um 19:25
Transport auf Schienen . . . Benötigt jedoch viel mehr LKW`s die die Waren anschließend verteilen. Zumal der Transport per Bahn immer teurer wird . Da die Bahn auch den Anschluss vergeigt hat. (Fehlende Bahnstecken fehlende Gleise.) Aber die Frage nach dem Wasserstoffverbrenner bleibt immer noch offen, da ja die Regierung gerade massiv in die Wasserstoff Verbrennertechnologie investiert ( Zumindestens wenn es um LKW`s geht.)
(6) Pontius · 27. Juli um 19:17
Der Einsatz der Wasserstofftechnologie in Lkw's hängt mehr mit den Nachteilen der Elektrofahrzeuge: Für große Reichweiten müssen entweder mehrere Ladestopps eingeplant werden oder größere Batterien verbaut werden, welche dann die zuladbare Fracht reduzieren. Noch effizienter wäre natürlich das aneinanderreihen der Ladungen und der Transport auf Schienen, aber ob das mit der Bahn nochmal was werden wird, steht in den Sternen.
(5) Pontius · 27. Juli um 19:10
@3 Und der Wasserstoff fällt Grün vom Himmel? Nein, der Energieaufwand zur Herstellung von Wasserstoff an sich ist schon bedeutend größer als beim direkten Einsatz des Stroms - hier die Zusammenfassung einer Studie bzgl der Gesamteffizienz: <link>
(4) all4you · 27. Juli um 18:31
( 2 ) verwendet werden die nicht gerade Grün abgebaut werden können.
(3) all4you · 27. Juli um 18:30
@2 Ich gebe es zu, da hab ich keine Ahnung, aber wenn LKW`s mit Wasserstoff fahren (sollen/können) warum müssen denn dann PKW`s mit Batterien fahren? Wäre da nicht eine Wissenschaftliche Förderung angedacht ? Zumal der Strom für die PKW`s auch nicht gerade sehr grün ist. Wasserstoff hinterlässt bei der Verbrennung kein zusätzliches CO² sondern nur H²O. Wie das jetzt mit den Stromern (e-Autos) ist ist mir unbekannt, jedoch die Umweltbelastung dürfte nicht gering sein, da ja seltene Materialien
(2) michifritscher · 27. Juli um 18:14
@1: Patente gelten nur 20 Jahre. Außerdem ist die heiße Verbrennung von Wasserstoff sehr ineffizient, gerade im Vergleich zur Brennstoffzelle.
(1) all4you · 27. Juli um 17:42
Wer sich fast 40 Jahre gegen den Umweltschutz verweigert, der muss sich nicht wundern, wenn die Retourkutsche kommt. Vor wie vielen Jahrzehnten wurde der Wasserstoffmotor zum Patent angemeldet ? Ach ja ich vergaß, das Patent wurde aufgekauft und in der Schublade versteckt.
 
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