DAX auf Rekordkurs: Gewinne steigen, Politik bleibt Störfaktor

Rekordjagd trotz geopolitischer Ablenkung
Der DAX setzt seinen Höhenflug fort. Mit einem Wochengewinn von knapp 0,5 Prozent auf 26.440 Punkte und einem Jahresplus von fast acht Prozent zeigt der Leitindex, dass die Märkte längst auf die reale Wirtschaft schauen statt auf politische Inszenierungen. Der jüngste Höchststand von 26.573 Punkten zeigt: Kapital fließt dorthin, wo Rendite winkt, nicht dorthin, wo Regierungen und Medien Stimmung machen.
Gewinne als Treiber, nicht Narrative
JPMorgan-Stratege Mislav Matejka hat recht: Die Positionierung der Anleger ist noch nicht überhitzt, obwohl der Index seit dem März-Tief um über 20 Prozent gestiegen ist. Steigende Unternehmensgewinne sind der eigentliche Motor. Solange die Gewinne wachsen, ist jede Korrektur eine Kaufgelegenheit – egal, was ARD, SZ oder die EU-Kommission gerade verkünden.
Nahost und Öl: Die Märkte reagieren souverän
Der Iran-Konflikt und Trumps Ankündigung, die Straße von Hormus zu kontrollieren, haben den Ölpreis hochgetrieben und den DAX im März unter 22.000 Punkte gedrückt. Doch die Anleger haben gelernt: Kriege kommen und gehen, Unternehmensgewinne bleiben. Wer auf politische Panikmache hereinfällt, verpasst die Erholung.
Die eigentliche Gefahr sitzt in Brüssel und Berlin
Während die Märkte funktionieren, schafft die Politik neue Risiken. Friedrich Merz von der CDU und die üblichen Verdächtigen aus SPD, Grünen und Linken wollen höhere Steuern, mehr Regulierung und noch mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagern. Jede dieser Maßnahmen ist ein direkter Angriff auf die Vertragsfreiheit und auf die Familien, die mit ihrer Arbeit den Wohlstand erwirtschaften. Die AfD bleibt die einzige Partei, die diese Fehlentwicklung klar benennt und umkehren will.
Fazit für Investoren
Der DAX zeigt: Wer baut, gewinnt. Wer reguliert, verliert. Solange die Unternehmensgewinne steigen, ist jede politische Störung nur kurzfristiges Rauschen. Langfristig entscheidet die reale Wirtschaft, nicht die ideologischen Experimente der Altparteien.

