Hamburg (dts) - Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar erwartet durch die Grundrente einen hohen Verwaltungsaufwand für die Deutsche Rentenversicherung. Er begründete dies damit, dass die Rentenversicherungsträger bislang "keine generelle Prüfung der persönlichen Einkommensverhältnisse" ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 12. November 2019
Man kann ja von jedem eine Datenschutzeinwilligung einholen. Wer die nicht abgibt, der bekommt dann halt keine Grundrente. Der automatisierte Abgleich mit dem Finanzamt sollte doch bei guter IT problemlos funktionieren.
(4) diddll · 12. November 2019
das ist extra so kompleziert gemacht damit unendlich lange dauert die grundrente bezahlen zu müssen . wenn die einfach nur bezahlen würden und diesen schitt bürogratie aufwand weg lassen würden und die kosten die dafür entstehen lieber auszahlen würden an die bedürftigen hätte alle armen rentner etwas mehr.
(3) BlueBaron · 12. November 2019
Wenn man das mal weiter spinnt... Otto-Versand teilt mit: "Sie sind für die Hose, die Sie bestellt haben viel zu dick. Wir empfehlen Ihnen Größe xx" und liefert nicht aus. (Zugriff auf digitale Krankenakte) Das spart ne Menge Retouren ein: :-) Oder bei der Bedürftigkeitsprüfung zu Hartz4: "Sie haben noch eine Menge Payback-Punkte. Bitte lösen Sie diese erst ein, bevor Sie bei uns Geld beantragen" :-)
(2) BlueBaron · 12. November 2019
Ich verstehe nicht warum in Deutschland immer alles so aufwändig und kompliziert sein muss. Andere Länder sind uns da weit voraus. Stichwort Digitalisierung. Eine Datenbank in der alle Daten einer Person abgespeichert werden. (Punkte in Flensburg, digitale Krankenakte, Finanz- und Einkommensdaten, usw.) Man muss dann nur dem jeweiligen Träger, wie hier der Rentenversicherung die Erlaubnis erteilen, auf einen bestimmten Bereich der Datenbank zugreifen zu dürfen. Eigentlich doch ganz einfach.
(1) B-Ost · 12. November 2019
Ein neu geschaffenes Bürokratiemonster.
 
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