Daniel Craig geht gerne in Schwulenbars

Daniel Craig
Foto: BANG Showbiz
Der Schauspieler enthüllt, dass er schon immer eine Abneigung gegen Hetero-Bars hatte.

(BANG) - Daniel Craig fühlt sich in Schwulenbars "sicherer".

Wer hätte das gedacht: Der 'James Bond'-Star outet sich nun als großer Fan von Etablissements für die LGBTQ-Community. Zwar ist er privat glücklich mit der Schauspielerin Rachel Weisz verheiratet, mit der er eine dreijährige Tochter hat, aber trotzdem zog es ihn schon immer regelmäßig in Schwulenbars. Den Grund dafür verrät der Darsteller nun im Interview mit dem 'Lunch with Bruce'-Podcast.

"Ich gehe in Schwulenbars, seit ich mich erinnern kann. Einer der Gründe: weil ich in Schwulenbars nicht so oft in Streit gerate. Schwulenbars sind einfach ein guter Ort. Alle waren cool, alle. Du musstest deine Sexualität nicht gewissermaßen klarstellen. Es war ok. Und es war ein sehr sicherer Ort“, erklärt der Brite. Bevor er seine Partnerin kennenlernte, sei er außerdem gern in Schwulenbars gegangen, um Frauen zu treffen. "Denn es gibt dort viele Mädchen aus genau dem gleichen Grund, aus dem ich dort war. Es war eine Art Hintergedanke."

In jungen Jahren wollte der 53-Jährige außerdem das Risiko vermeiden, in "Schlägereien" zu geraten, was in heterosexuellen Lokalen "ziemlich oft" passiert sei. Hetero-Männer hätten oft "aggressives" Verhalten an den Tag gelegt, um ihren Status vor anderen zu beweisen.

Showbiz
15.10.2021 · 12:00 Uhr
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