Dakota Fanning und der Albtraum Rampenlicht

Dakota Fanning
Foto: BANG Showbiz
Die Schauspielerin packt aus, wie hart es für sie war, in der Öffenlichkeit aufzuwachsen. Sie habe ''furchteinflößende'' Momente erlebt.

(BANG) - Dakota Fanning fand es sehr stressig, im Rampenlicht aufzuwachsen.

Die Schauspielerin landete bereits im Alter von sechs Jahren ihre erste große Hollywood-Rolle. Im Erfolgsfilm 'Ich bin Sam' war sie an der Seite von Michelle Pfeiffer und Sean Penn zu sehen. Es sei unheimlich schwer gewesen, ihre Kindheit und Jugend im Auge der Öffentlichkeit zu verbringen. ''Es war befreiend für mich, 21 zu werden. Davor konnten die Dinge furchteinflößend sein... Es passierte, dass ich zu einem Gala-Dinner ging und die Gläser waren bereits mit Wein gefüllt und ich hielt eines hoch für einen Toast, und [die Leute sagten] 'Sie trinkt Wein!' Nein, das tat ich nicht! Dumme kleine Sachen wie das'', offenbart die blonde Schönheit.

Tatsächlich habe sie nie etwas getan, das nicht erlaubt gewesen sei. ''Ich meine, ich ging zu Bars und Clubs, wenn jemand eine Afterparty für eine Premiere hatte, aber ich schlich mich nie rein. Ich ging nie irgendwohin, wo ich nicht hingehen sollte. Ich fühlte, dass es so eine große Erwartung mir gegenüber gab, es nicht zu vermasseln. Was mich verrückt machen hätte können, weil es eine ungeheuerliche Sache ist, dies von einer jungen Person zu fordern, die Fehler machen soll'', kritisiert Dakota im Gespräch mit dem 'PorterEdit'-Magazin. Dies bedeute nicht, dass sie nie Fehler gemacht habe, jedoch habe sie stets darauf geachtet, es fernab der Öffentlichkeit zu tun.

Showbiz
20.07.2019 · 11:00 Uhr
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