Cyberpunk 2077: Mitarbeiter zu Überstunden verdonnert
CD Projekt Red kommt in der Entwicklung des Spiels nicht um die Crunch-Time herum.

Die letzte Phase der Cyberpunk 2077-Entwicklung hat es nochmal in sich. Die Mitarbeiter des Teams wurden dazu aufgefordert, Überstunden zu schieben.

Das Unternehmen CD Projekt Red teilte den Arbeitern per Rundmail mit, an die normale Arbeitszeit einen weiteren Tag des Wochenendes dranhängen zu müssen. Damit gerät das Team in die gefürchtete Crunch-Time: Durch Überstunden soll Cyberpunk 2077 pünktlich zur Deadline (10. November) fertig werden.

Leider stehen den Entwicklern nicht dieselben technischen Hackerfähigkeiten zur Verfügung, die ihre Cyberpunk-Charaktere haben.

Was den Spielern entgegenkommt, ist für die Macher ein starker Druck, auch wenn die zusätzlichen Stunden bezahlt werden. CD Projekt Red hatte Monate vorher versprochen, die Crunch-Time zu vermeiden. Studio-Chef Adam Badowski schrieb in der Rundmail an die Mitarbeiter:

Ich weiß, dass dies in direktem Widerspruch zu dem steht, was wir über Crunch gesagt haben. Es steht auch in direktem Gegensatz zu dem, was ich vor einiger Zeit persönlich geglaubt habe – dass Crunch niemals die Antwort sein sollte. Wir haben jedoch alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft, der Situation auszuweichen.

Games / PC / PlayStation / Stadia / Xbox / Cyberpunk 2077
[game-dna.de] · 30.09.2020 · 12:39 Uhr
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