Berlin (dpa) - CSU-Vize Manfred Weber hat sich dafür ausgesprochen, zugunsten einer Ausweitung der Mütterrente bei der Rente mit 63 Jahren zu sparen. «Wenn wir neue Ausgaben vorschlagen, müssen wir aber in anderen Bereichen weniger ausgeben», sagte der CSU-Europapolitiker der «Augsburger ...

Kommentare

(13) MrBci · 19. Juni um 18:26
Die können auch nur fordern
(12) Brutus70 · 19. Juni um 11:11
«Wenn wir neue Ausgaben vorschlagen, müssen wir aber in anderen Bereichen weniger ausgeben» - wie wäre es denn damit ein paar Millionen Euro weniger für dubiose, überflüssige Beraterverträge auszugeben oder selbst in die Rentenkasse einzuzahlen ? Wasser predigen und Wein trinken, es ist IMMER das gleiche Spiel das die Politik spielt.
(11) LordRoscommon · 19. Juni um 11:07
Die Eingemeindung von Beamten, Selbständigen und Parlamentariern ist allein nicht der Königsweg aus der Rentenmisere. Wer einzahlt, muss auch wieder ausgezahlt werden. Das Schweizer Modell, nicht die Beiträge sondern die Rente zu deckeln würde mindestens dazugehören.
(10) commerz · 19. Juni um 11:01
das ist innovativ, so stell ich mir die Zukunft in unserem Land vor.
(9) KonsulW · 19. Juni um 10:01
Die Rente mit 63 gibt es garnicht mehr.
(8) Bastavic · 19. Juni um 08:44
Mitnichten: Bundestags- und Landtagsabgeordnete zahlen keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Ihre Altersvorsorge entspricht dem pensionsrechtlichen Modell von Beamten. Hier haben die Böcke als Gärtner so richtig zum eigenen Vorteil zugelangt
(7) ausiman1 · 19. Juni um 08:03
Wie wäre es wenn nur 80% in die Rentenkasse und 20% in eine Betriebsrentenkasse eingezahlt wird, dann könnte man auch mit 63 in die Rente gehen, aber das wäre ja in Deutschland viel zu einfach. 2. Es muss auch passende Gehälter bezahlt werden das die Rentenkasse auch wieder mehr abbekommt !
(6) nadine2113 · 19. Juni um 07:46
"Um das Rentensystem stabil zu halten, sei es vielmehr notwendig, «dass viele Leute in Arbeit sind und anständige Löhne bekommen», " Das ist der springende Punkt! Jemehr Arbeitslose und Geringverdiener auf dem Markt sind, umso weniger ist in der Rentenkasse. Dazu muss man nicht studiert haben, dazu reicht der gesunde Menschenverstand.
(5) treichel · 19. Juni um 05:49
Auch Herr Weber sollte sie also nicht mehr "Rente mit 63 Jahren" nennen! Das weckt völlig falsche Erwartungen und unberechtigten Neid von Jüngeren.
(4) treichel · 19. Juni um 05:46
"Langfristig wird aus der Rente mit 63 so die Rente mit 65. Diese gilt für alle Jahrgänge ab 1964. Bedingung: Sie können erst dann nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet haben." Quelle: <link>
(3) treichel · 19. Juni um 05:45
Übrigens, Rente mit 63 gibt es gar nicht mehr: "Die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren gilt nur für Geburtsjahrgänge bis einschließlich 1952. Zudem darf die Rente frühestens am 1. Juli 2014 begonnen haben. Rückwirkende Anpassungen sind nicht möglich. Wer nach dem 31.12.1952 geboren wurde, muss länger arbeiten: Das Renteneintrittsalter wird schrittweise um 2 Monate pro Lebensjahr angehoben." ...
(2) Pontius · 19. Juni um 05:18
(1) usernummer · 19. Juni um 04:58
Und ich stelle infrage, dass Politiker schon mit 56 die volle Pension erhalten können. Die dürfen auch mal als Vorbild vorangehen. Ärmel hochgekrempelt und los gehts! :-)
 
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