CSU setzt auf Wirtschaft und Sicherheit: Söder und Dobrindt läuten Wahlkampf ein
Mit einer pointierten Botschaft an die Wähler startet die CSU in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs. Im Kloster Seeon betonte CSU-Chef Markus Söder die Fokussierung auf die Themen Wirtschaft, Migration sowie innere und äußere Sicherheit. Diese würden von der Bevölkerung als die dringlichsten Probleme wahrgenommen.
"Dafür liefern wir die Antworten", versicherte Söder und hob die Expertise der Union auf diesen Gebieten hervor. Besonders in der Migrationspolitik habe sich die Zusammenarbeit zwischen CSU und CDU grundlegend gewandelt, lobte Söder. Unter der Führung von CDU-Vorsitzendem Friedrich Merz sei ein neuer, einheitlicher Geist eingezogen, der die Unionsparteien mehr denn je zusammenschweiße.
Die Begrenzung der Migration sei zentral, um die innere Sicherheit zu erhöhen – ein Ziel, welches die CSU fest im Blick habe. Eingriffe sollen nicht nur kosmetischer Natur sein, sondern deutlich und substanziell. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verdeutlichte die strategische Bedeutung des Migrationsthemas im kommenden Wahlkampf.
Die derzeitige politische Lage in Deutschland mache eine Kursänderung dringend erforderlich. Im Jahr 2025 müsse das Schlüsselwort "Politikwechsel" sein, da das gegenwärtige "Ampel-Aus" echte Veränderungen notwendig mache. Am 23. Februar werde der Startschuss für diesen politischen Wendepunkt fallen, mit dem Ziel, die bundesdeutsche Ordnung zurückzubringen.

