Hamburg (dpa) - Zwischen CDU und CSU zeichnet sich in der Diskussion über eine Wahlrechtsreform neuer Streit ab. Die CDU-Spitze zeigte sich bei ihrer Klausur in Hamburg nach Informationen aus Teilnehmerkreisen offen für eine Verringerung der Zahl der 299 Wahlkreise - und aus der CSU kam prompt ein ...

Kommentare

(5) tibi38 · 21. Januar um 10:00
@4 oder um die Anzahl der guten Posten
(4) Troll · 20. Januar um 06:52
@3 Es geht um regionale Interessen auf Bundesebene. Damit keine Bundesgesetze enstehen, ohne daß jemand der eine bestimmte Region kennt und vertritt ungehört bleibt. Daher die Wahlkreise und daher die Direktmandate.
(3) flowII · 18. Januar um 16:57
wenn er regionale interessen vertretten soll, dann ist er doch im land- oder kreistag besser aufgehoben statt im bundestag, wo eure probleme wohl kaum einen interessieren
(2) Troll · 18. Januar um 15:47
Ich sehe es auch skeptisch, wenn wir weniger und somit größere Wahlkreise haben. Schließlich soll man den wählen, den man als gesten Vertreter für die Region hält, damit dieser den Wahlkreis mit den entsprechenden Belangen aus der Umgebung vertritt. Aber es gibt auch den Ruf, den Bundestag zu verkleiner. Wie soll das bitte funktionieren, wenn man die Wahlkreise nicht vergrößert?
(1) tibi38 · 18. Januar um 15:38
fast wie die afd: dagegen
 
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