München (dpa) - Mit so viel Kritik an der Frauenquote hat auch Markus Söder nicht gerechnet. Mehr als zwei Stunden streitet der CSU-Parteitag über den Punkt in der großen Parteireform, die doch eigentlich das altbackene Image der Christsozialen aufpolieren soll, ja mehr noch, die die CSU jünger, ...

Kommentare

(7) ircrixx · 21. Oktober um 00:01
Es ist doch in der Politik völlig wurscht, wer inkompetent ist - Frau oder Mann. Man fragt sich nur, warum die Parteifrauen sich darum reißen, das möglichst allgemeingültig zu beweisen.
(6) Chris1986 · 20. Oktober um 18:27
Schön, dass sich die Basis gegen diesen Schwachsinn gewehrt hat. Diesem Gender-Gleichheitswahnsinn haben wir auch AKK als Verteidigungsministerin zu verdanken, obwohl jede Menge, in diesem Ressort erfahrenere Politiker verfügbar waren nach VdL's Abgang. Die waren halt nur keine Frauen. Und wirft man einen Blick auf den Frauenanteil im Bundestag und vergleicht ihn mit dem Frauenanteil in den Parteien (was ja sinniger ist als mit der Bevölkerung) dann sind Frauen da fair verteilt.
(5) Myabi · 19. Oktober um 21:32
dann werden Posten eben nach dem Kriterium "Geschlecht > Leistung" vergeben...wenn 2 Stellen besetzt werden sollen und 100 Bewerber mit 99 Männern und einer Frau antreten ist es es mMn sehr ungerecht die eine Frau schon aufgrund einer Quote zu bevorzugen...
(4) flapper · 19. Oktober um 16:12
leider nur theortisch @3
(3) Thorsten0709 · 19. Oktober um 16:07
@2 und das muss geändert werden. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
(2) flapper · 19. Oktober um 14:31
in manschen Regionen gehören Frauen eben hinter den Kochtopf - schade
(1) UweGernsheim · 19. Oktober um 12:38
scheint so, als ob die bayerischen CSU-Herren Angst um ihre Posten und Pöstchen haben.
 
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