Berlin (dts) - Die Coronapandemie verändert die Einkaufs- und Konsumgewohnheiten der Bundesbürger offenbar weniger als gedacht. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf das Ergebnis einer globalen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger und der ...

Kommentare

(28) wimola · 23. Oktober um 03:57
@27) Ja, das ist wohl richtig. - Ich bin aber "fein raus" - sie ist tot ...(arbeitet jetzt also im Untergrund) . :)
(27) blinderhuhn · 23. Oktober um 03:52
@26: Es ist halt 'ne juristische Spitzfindigkeit. Ob sie unwichtig ist kann aber bei Ermittlung der Anwaltshonorare entscheidend sein.
(26) wimola · 23. Oktober um 03:29
@25) Das ist doch aber etwas völlig anderes, völlig unwichtig und auch falsch. Eine Schwiegermutter ist nunmal niemals eine Schwägering ;-). <link> - Es geht doch hier lediglich um die ehemalige (also Ex-)Schwiegermutter. - Sie kämpft jetzt irgendwo im Untergrund ;-).
(25) blinderhuhn · 23. Oktober um 03:18
@24: Weil die Eheschließung eine Schwägerschaft zwischen den Familien der Eheleute zur Folge hat. Die wird durch Scheidung aber nicht aufgelöst. Man kann also durchaus mehrere Schwiegermütter haben ohne wegen Bi(oder Tri- oder sonstiger)gamie vor den Kadi gezerrt werden zu können.
(24) wimola · 23. Oktober um 03:10
@23) Warum nicht?
(23) blinderhuhn · 23. Oktober um 03:09
@22: Ich habe eine ganz, ganz schlechte Nachricht: für Dich: Es gibt ganz, ganz sicher keine Ex-Schwiegermutter!
(22) wimola · 23. Oktober um 00:11
@21) Manchmal ist es einfach gut, wenn man ganz, ganz sicher sein kann ...;-).
(21) TheRockMan · 23. Oktober um 00:09
@20: ich fürchte, Deine Schwiegerdrachin fliegt noch alleine. Meine Schwiegerdrachin hab ich erst gestern auf der Straße rumstapfen gesehen. Das Leben ist halt hart aber ungerecht. Wenn "die Besten erwischts immer zuerst" stimmt, ist die glatt unsterblich.Lästerei? Nein, ich spreche noch so freundlich wie möglich von der "Dame".Es gibt GANZ wennige Beerdigungen, auf die ich gerne gehe, aber bei ihr will ich sicher sein, dass sie wirklich 6 Fuß tief kommt - da schaufele ich gerne kräftig.
(20) wimola · 22. Oktober um 23:58
@19) Ach die ist es, die mit meiner Ex-Schwiegermutter im Nirgendwo herumfliegt.- Das war DER Grund, dass meine Küchen immer verdammt klein waren. Eine Person - keine Diskussion. ;-) - Liebe geht durch den Magen! ......... Auch :))
(19) TheRockMan · 22. Oktober um 23:51
@18: Auf DIE Art hat meine Ex-Frau (Mutter meines Sohnes) leider NICHT-Kochen gelernt: Schwiegermutter hatte 6 Töchter, aber keine davon durfte an den Herd. Sie hatte wohl Angst, vergiftet zu werden - und das auch noch berechtigt. Schwiegermutter ist so eine, die nach ihrem Tod nicht in den Himmel kommen, weil Drachen nicht höher als 100 m fliegen dürfen. Ansonsten ist die optimale Paar-Beziehung, wenn eine*r kochen kann, und eine*r Hunger hat. Liebe geht durch den Magen.
(18) wimola · 22. Oktober um 23:34
@17) Naja, Erziehung ist halt alles. - Ich muss leider zugeben, dass ich einfach niemanden "in meine Küche" lasse ...*prust
(17) TheRockMan · 22. Oktober um 23:32
@16: Während meiner zahlreichen Auslandsreisen hatte ich auch keine Zeit zum Kochen. Da waren Restaurants natürlich mir willkommen. Nach dem Besuch in Paul Bocuse's "L'Auberge" fühlte ich mich kochtechnisch sowieso klein und mies. Dafür konnte mein Sohn im Alter von 4 Jahren schon Spiegeleier mit Bratkartoffeln zubereiten. Und wenn er mal heiratet, muss seine Frau keine Angst haben, zu verhungern. Er steht grundsätzlich neben jedem heißen Herd, guckt und lernt - richtig so!
(16) wimola · 22. Oktober um 23:19
@15) Ich habe Sonntags "frei" (Vorschlag meines Mannes) - an allen anderen Tagen würde er sonst glattweg verhungern oder, was bedeutender wäre, knurren. Aber ich kann mich an andere Zeiten erinnern, in denen ich beruflich so eingespannt war, dass ich dafür absolut keine Zeit mehr hatte. Nicht einmal zum Einkaufen. Da sind wir jeden Abend essen gegangen, jahrelang.
(15) TheRockMan · 22. Oktober um 23:06
@13: Ok, ich koche nicht täglich frisch, dafür aber seit langem. Schon meine Mutter hat mich gefragt: "So gerne und gut, wie du kochst, warum macht du das nicht beruflich?" Ich hab geantwortet: "Was? Den genzen Tag lecker Sachen kochen, aber sie nicht selber essen dürfen? Nix für mich!" Immerhin hab ichs geschafft, ne schlesische Hausmannsköstlerin an Gerichte wie Putencurry und Chili ranzukriegen. Trotzdem ist Mutterns "Häckerle" natürlich unschlagbar.
(14) TheRockMan · 22. Oktober um 22:43
@12: Ja, was haben monatelang geschlossene Läden, Cafés und sonstige Gastro, massenhaft abgesagte Events bloß mit Konsumgewohnheiten zu tun? Ja, blöde Fragen für einen, der nicht mal richtig Sätze bilden kann - <<schlimm wenn man halt nicht kochen gern>>. <<gibts gute Videos im Netz>>? Jo, "Nadine the Brain" fand ja schon, dass man aus Videos kochen lernen kann <link>
(13) wimola · 22. Oktober um 22:38
@12) Merkwürdig, aber gut, stimme Dir einfach weiter selber zu (" @9 sieht das richtig"). - Ich behaupte, @10 und auch ich, kochen gerne (täglich) und ja, auch gut. Frisch und gesund und wir benötigen sicher keine Videos. - Zu den Einkaufs-und Konsumgewohnheiten gehören natürlich auch Restaurantbesuche Luxus ist das, bezogen auf alle Menschen in diesem Land, sicher nicht.
(12) stphnrei · 22. Oktober um 22:23
@10 und @ 11, was haben den eure Kommentare mit Konsumgewohnheiten zu tun , Gastro Branche ist Luxus , nicht nachhaltig , gegessen wird zuhause ,@9 sieht das richtig , @10 schlimm wenn man halt nicht kochen gern , gibts gute Videos im Netz
(11) wimola · 22. Oktober um 22:14
@9) Weil die Menschen schlichtweg mehr in ihrem eigenen Zuhause gekocht und nicht in einem Restaurant gegessen haben. Oder auch, weil sie mehr Zeit hatten, über ihre Ernährung nachzudenken (die Menschen mit Kindern zählen da allerdings nicht mit hinzu. Die hatten sicher weniger Zeit).
(10) TheRockMan · 22. Oktober um 22:13
@9: Die Gastro-Branche hats mächtig gerissen, insofern liegt "Roland Berger" mal komplett daneben. Der stationäre Einzelhandel hat sich von den Lockdowns noch nicht erholt, und es steht in den Sternen, ob er das jemals tun wird. Wer richtig feiert, ist Jeff Bezos. Deutsche sind ja zu blöd, bei ihren lokalen Händlern online um Lieferung anzufragen, die rennen lieber der Datenkrake Amazon hinterher.
(9) stphnrei · 22. Oktober um 22:04
warum soll den eine Pandemie die Konsumgewohnheiten ändern ????? Gegessen und Getrunken wird immer , allein der Bezug hat sich vielleicht geändert , die Lieferdienste bzw. Packetdienste freuts
(8) wimola · 22. Oktober um 20:15
@7) Stimmt, so geht das auch sehr, sehr gut.:)
(7) TheRockMan · 22. Oktober um 19:48
@6: Pfeffer ja, die Frühlingszwiebeln landen bei mir gehackt auf einer weiteren Scheibe Butterbrot. Das geht auch prima mit geraffeltem Rettich oder gehacktem Schnittlauch. An lauen Sommerabenden ist das herrlich.
(6) wimola · 22. Oktober um 19:16
"Aspekte wie Nachhaltigkeit oder eine lokale Herkunft der Produkte nehmen in der Bedeutung sogar ab." Das verwundert mich ... - verdammt schade! - @3) ... oder noch etwas Pfeffer/Frühlingszwiebeln ..:)
(5) Pontius · 22. Oktober um 19:07
"Kaum" - mit Ausnahme von Nudeln und Klopapier
(4) pullauge · 22. Oktober um 18:43
@3 könnt ich mich reinlegen
(3) TheRockMan · 22. Oktober um 18:24
@2: Eine schöne dicke Scheibe Graubrot mit Butter, Tomaten, etwas Basilikum, Oregano und einer Prise Salz ist doch lecker!
(2) pullauge · 22. Oktober um 18:07
weniger Aufschnitt aber mehr Tomaten
(1) TheRockMan · 22. Oktober um 18:05
Zumindest die Quintessenz stimmt wohl: <<Die Deutschen seien "veränderungsresistenter als der Rest der Welt".>>
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News