Berlin (dts) - Die ursprünglich in Großbritannien entdeckte Corona-Mutation hat in Deutschland mittlerweile einen Anteil von fast 50 Prozent. Das zeigen neue Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI), die am Mittwoch veröffentlicht wurden. In der 8. Kalenderwoche sei die Variante B117 in 46,1 Prozent ...

Kommentare

(8) DJBB · 04. März um 06:47
@7 wann geht es schon mal um den Bürger, es sind ja Wähler.
(7) JuMi · 03. März um 23:35
man legt den 35er Grenzwert fest als die Zahlen konstant sinken, dann kommt die Mutation und lässt den Trend der Infektionen ansteigen und nun sagt man "Scheiß drauf" wir öffnen einfach, es stehen Wahlen an", als wäre Corona plötzlich ungefährlich. Hauptsache man suggeriert es gehe um den Schutz der Menschen :(
(6) Alle1908 · 03. März um 19:20
@2 Da bist Du nicht allein, ich habe heute beim Frühstückfernsehen als Spahn "auftrat" die Schnellwechseltaste /Last Chanel am TV gedrückt und bin bei Takhesis Castle gelandet, war interessanter. bin da geblieben!
(5) KonsulW · 03. März um 19:14
Hoffentlich wirken die Impfstoffe auch wirklich gegen die Mutationen.
(4) michifritscher · 03. März um 18:57
Hmm, und trotzdem steigen die Infektionszahlen nur so langsam? Irgendwie macht mir das sogar ein wenig Mut. Lasst uns das Virus vernichten :-D
(3) raffaela · 03. März um 18:54
Na dann öffnet jetzt mal alles schön, damit der gemeine Wähler zufrieden ist ...
(2) DJBB · 03. März um 18:52
Ich kann es nicht mehr lesen hören sehen 💣
(1) amitiger24 · 03. März um 18:38
Es ist noch lange nicht vorbei
 
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