Washington (dpa) - Das Firmen- und Immobilien-Imperium des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hat im vergangenen Jahr stark gelitten. Die Corona-Krise ließ die Umsätze der meisten seiner Hotels und Golfanlagen kräftig einbrechen. Das geht aus Finanzdokumenten hervor, die am späten Mittwoch ...

Kommentare

(3) oliverd1 · 22. Januar um 00:56
Da er sich beharrlich weigert, seine Steuerunterlagen zu veröffentlichen, kann man davon ausgehen, dass er den Rückgang ganz gut verkraften wird.
(2) setto · 21. Januar um 22:18
"Eine positive Ausnahme war das Mar-a-Lago Resort in Florida, wo die Erlöse um 13 Prozent stiegen." Da wird er schon genug Geld umgescheffelt haben dahin
(1) pullauge · 21. Januar um 20:04
da ist er nicht der einzige