Madrid (dpa) - Im von der Corona-Krise besonders schwer betroffenen Spanien steigt die Zahl der Infizierten unvermindert weiter. In den letzten 24 Stunden seien rund 6500 neue Fälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium in seiner täglichen Bilanz mit. Dadurch sei die Gesamtzahl auf ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 25. März um 13:24
Man kann nur hoffen, dass die Eindämmungsmaßnahmen die erwünschte Wirkung erzielen. Erschreckend ist die hohe Zahl infizierter Gesundheitskräfte in Spanien.
(7) knueppel · 25. März um 11:27
Barcelona ist quasi meine zweite Heimat, aber momentan würde ich nicht dort sein wollen. Sehr traurige Entwicklung.
(6) Gertrud · 25. März um 07:42
@4 In Spanien lagen Leichen in Altenheimen tagelang herum. Bei uns gab es vor Jahren Todesfälle durch Krankenhauskeime. Keiner wollte mehr ins Krankenhaus hier. Nun haben wir in der Alten- u. Krankenpflege sehr viele Leasingkräfte, die arbeiten 2 Tage in einem Haus, dann 3 Tage im Nächten usw. Es hängt an Zuwendung und Hygiene.
(5) Jewgenij · 25. März um 04:12
Ich hoffe, die bekommen es bald in den Griff
(4) locke · 25. März um 02:16
Man muss unbedingt herrausfinden was genau der Grund ist warum bestimmte Regionen oder Städte so arg betroffen sind. Liegt es nur an der Bevölgerungsdichte oder gibt es auch noch andere Gründe wie Umweltverschmutzung usw. Das zu wissen wird für die Zukunft der gesamten Erde recht wichtig sein.
(3) Marc · 24. März um 23:03
Ich hoffe, dass wenigstens die Dritte-Welt-Staaten so weit wie möglich verschont bleiben.
(2) ticktack · 24. März um 22:31
Wuhan, Madrid, Lobardei: Zuviele Menschen auf einem Haufen. Gleichzeitig werden ländliche Regionen systematisch ausgeblutet, während Städte explodieren. Obwohl das Stadtleben auch in der Psyche massive Spuren durch Vereinsamung und Stress auslöst.
(1) O.Ton · 24. März um 14:06
Herr Jott die Lombardie und Madrid haben schon seltsam schwere Probleme damit.
 
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