Berlin (dpa) - Der Bundestag will an diesem Mittwoch eine Notlage in Deutschland durch die Coronavirus-Epidemie feststellen. Der Bund soll verstärkte Befugnisse beim Infektionsschutz erhalten. Eltern sollen Geld bekommen, wenn sie durch Verdienstausfall wegen Kita- oder Schulschließungen zu Hause ...

Kommentare

(5) Han.Scha · 26. März um 08:13
@4: Ich habe als weitere Version gefunden: "Hon(n)i …" Das ist eher Alt-Französisch, heutzutage würde man eher “Maudit soit qui en pense du mal” sagen, und es heißt “verflucht sei wer schlecht darüber denkt” (“honni” schreibt man jetzt mit doppel ‘n’, fast jeder versteht das Wort aber fast keiner würde es verwenden, klingt ziemlich mittelalterlich). Mit den heutigen Nachrichten aus Niedersachsen (Mieter brauchen wegen Corona-V e r m u t u n g keine Miete mehr zu bezahlen) werde ich sehr unruhig.
(4) Pusigren · 25. März um 22:37
@3: Eigentlich heißt es "Hon(n)i soit qui mal y pense" ;). Klar verbergen sich hinter den Maßnahmen durchaus Gefahren, aber eben auch Chancen. Hoffen wir, dass die Kontrollinstanzen gut funktionieren und zusätzliche Rechte dann auch wieder zurück genommen werden ...
(3) Han.Scha · 25. März um 08:58
Mit dem Infektionsschutz lassen sich die Grundrechte und das GG prima aushebeln. Maudit soit qui mal y pense! @2: Das Bewegungsprofil anhand der Handyüberwachung wurde doch schon genannt. Angeblich muss Herr Spahn wissen, wo sich Infizierte aufhalten.
(2) belen · 24. März um 20:33
Seltsam es werden nur die positiven Auswirkungen auf die Bevölkerung beschrieben...
(1) Pontius · 24. März um 19:16
Geht das auch mit nem Notparlament, die Epidemie festzustellen?
 
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