Berlin (dpa) - Nach einem raschen Anstieg hat sich die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz in den vergangen Tagen nur noch wenig geändert. Die am Mittwoch vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen lag bei 160,1 und damit genauso hoch wie ...

Kommentare

(12) killer666 · 22. April um 05:47
@2 leider kann ich nicht mehr sehen was 1 schrieb, aber diese Angeblichen Studien sind fast alle Preprint, und in den meisten Fällen wird eine Annahme gemacht wie hoch der Faktor je Maßnahme ist, und das dann mittelst Simulation untermauert, nur solange ich nicht weiß was die Maßnahme im Einzelnen bringt, sind es halt Annahmen mit denen ich die Simulation fütter. Um eine ordentliche Studie zu haben brauch ich 2 Systeme die sich immer nur durch eine Maßnahme unterscheiden.
(11) Pontius · 22. April um 05:36
@10 Grenzwerte kann man anpassen - dafür sollten die Zahlen auf den Intensivstationen bis dahin deutlich abgesunken sein. Allerdings ist eine hohe Inzidenz gefährlich: für Kinder, die keine Impfung bekommen können. Für Ungeimpfte, die noch keine erhalten haben bzw. die gar keine erhalten werden (gesundheitliche Indikationen). Ich hoffe, dass der Ausbruch in dem Altenheim ohne schwerere Verläufe oder Todesfälle ablaufen wird-
(10) killer666 · 22. April um 05:25
@8 Je mehr Geimpfte desto weniger Leute auf Intensiv, ergo hohe Inzidenz aber nicht wirklich mehr gefährlich. Und das Geimpfte aller Wahrscheinlichkeit ansteckend sind, zeigt eigentlich schon das beispiel, da sich das Virus in der Einrichtung (wo Laut Kreisverwaltung alle 2mal geimpft sind) ausbreiten konnte. Wobei sich mit Glück die Wahrscheinlichkeit durch Impfen auch hier reduziert.
(9) Iceman2004_9 · 21. April um 23:23
schade, dass jetzt vermehrt Kinder erkranken
(8) Pontius · 21. April um 19:52
@6 Warum kann man die Inzidenzwerte nicht mehr als Maß nehmen? Zum einen kann man diese Fälle bei der Grenzwertsetzung berücksichtigen - zum anderen ist immer noch nicht geklärt, ob diese Personen ansteckend sein können. Dann wäre ein Herausrechnen fährlässig.
(7) KonsulW · 21. April um 17:42
Die Zahlen bleiben leider hoch.
(6) killer666 · 21. April um 17:23
Bei uns im Kreis war ein Ausbruch im Altersheim wo schon alle die 2te Impfung hatten, also die Inzidenzwerte kannst dann auch nicht mehr als maß nehmen wenn es Ausbrüche unter geimpften gibt. Was eigentlich klar war, da ja von den Herstellen nur gesagt wurde das der Verlauf milder wird...
(5) Moritzo · 21. April um 17:05
Es hört auch nicht so schnell auf. Die nächste Mutation ist auf dem Vormarsch und wer wirklich glaubt im Sommer sei alles wieder halbwegs normal wird sich noch wundern.
(4) CharlyZM · 21. April um 13:00
Das will gar nicht mehr aufhören.
(3) Lohwi · 21. April um 08:41
@1 Wenn es so einfach wäre, hätten wir es schon im Griff.
(2) thrasea · 21. April um 08:39
@1 Das ist aber eine sehr abenteuerliche Ansicht. Die Fachwelt sieht das anders, mehrere Studien belegen die Wirksamkeit der Einschränkungen. Das Grundproblem besteht m. E. darin, dass du von einer gleichbleibenden Zahl an Kontakten und Zeit in der Öffentlichkeit ausgehst. Natürlich brauchen wir eine Reduzierung.
 
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