Deutsche zeigen sich genervt und unsicherer angesichts der verschärften Schutzmaßnahmen. Insbesondere die Regeln zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes polarisieren. Tendenz zur Bevorratung von Lebensmitteln und Hygieneartikeln nimmt wieder zu. Die bundesweit steigenden Fallzahlen von Coronainfektionen ...

Kommentare

(20) osterath · 28. Oktober um 13:14
@19, LordRoscommon, stimmt
(19) LordRoscommon · 28. Oktober um 13:12
@18: Für viele frische Lebensmittel, die sich länger als eine Woche halten sollen, braucht man ein Gefriergerät. Alters-Einsamkeit ist natürlich ein Problem, Lieferdienste nicht überall verfügbar. Da braucht man wirklich ein funktionierendes soziales Umfeld.
(18) osterath · 28. Oktober um 12:59
@17, LordRoscommon, so ganz kommen wir vom thema nicht weg. für leute, die eine schlechtere infrastruktur haben als wir, verstehe ich mehrkäufe, aber keine hamsterei. da die meisten menschen in dieser lage einen pkw haben, ist es kein problem, sich für ca. 1 monat mit den benötigten lebensmitteln und evtl. kosmetika einzudecken. aber nicht soooo super viel, dass man mind.1 jahr damit auskommt. wenn es ältere personen sind, denke ich, dass die familie/freunde evtl. in dieser situation helfen.
(17) LordRoscommon · 28. Oktober um 12:54
@16: Ja, auch ärztlich sind wir gut versorgt, alles in unter einer halben Stunde per Stadtbus erreichbar. Alle Jubeljahre mal kann ich nicht Fahrrad fahren, wenn meine Bandscheibe streikt. Dann brauch ich den Orthopäden. Aber wir kommen vom News-Thema weg.
(16) osterath · 28. Oktober um 12:39
@15, LordRoscommon, wenn ich alle 8 ortsteile von meerbusch zusammenrechne kommen wir auf ca. 57.000 einwohner. ich wohne in einem ort mit ca. 12.000 einwohnern, habe aber eine sehr gute infrastruktur. die geschäfte, die ich benötige, sind nur wenige meter entfernt. ärzte sind auch vorhanden. bei einem speziellen arzt, den ich dann evtl. benötige, fahre ich mit der bahn ca. 10 minuten in den etwas grösseren ortsteil. alles bestens.
(15) LordRoscommon · 28. Oktober um 12:35
@14: Wir sind hier auch nur 33.000 Einwohner. Für mich ist das optimal, die Wege sind kurz.
(14) osterath · 28. Oktober um 12:30
@13, LordRoscommon, was willst du mehr gg? aber ich wohne auch in einer kleinstadt, bekomme dort alles, was ich brauche.
(13) LordRoscommon · 28. Oktober um 12:27
@11: ich hab da gar kein Problem, in meinem Keller und in meiner Gefriertruhe finden sich genug Zutaten, die zusammen schmecken. Stromausfall wäre für die Gefriertruhe ungünstig, aber gekocht krieg ich auch ohne Strom. @12: ich wohne sehr günstig gelegen, hab in 1 km Umkreis 2 Metzger, 2 Bäcker und 5 Supermärkte/Discounter. ich krieg schon was zu essen - und auch Klopapier.
(12) osterath · 28. Oktober um 11:55
@9 + 10, die verkäuferinnen tun mir auch sehr leid. die werden von den leuten sehr oft "dumm angemacht":habe ich persönlich mitbekommen, das ist echt nicht mehr normal. und @10, mein einkaufsverhalten hat sich auch nicht geändert. wozu auch? wenn ich das eine nicht bekomme, lasse ich es oder greife zu einer anderen marke. das ist alles schwachsinn in meinen augen, so eine panik zu schieben
(11) Justyphant · 28. Oktober um 11:52
@9 :D Genau ^^ Und jetzt gehen wir alle mal in unsere Schränke und schauen, ob wir 3 Mahlzeiten aus dem rauskriegen, was da drin steht ... ;-) Ich hab diese Panik nie verstanden, egal, wann und egal, wo. Aber sie existiert bei vielen und in dem Zusammenhang finde ich es nahezu verbrecherisch, wenn man in der Politik dann von "10 Tage bevorraten" spricht ... dass darauf ein Chaos folgt ist für jeden Denkenden doch abzusehen, oder nicht?
(10) Justyphant · 28. Oktober um 11:50
@8: Ja, das hab ich in dem darauf folgenden Kommentar geschrieben, den hattest du bestimmt noch nicht gesehen. Ich finds genauso affig, zumal sich in der Sache "Ernährungsversorgung" die ganze Zeit rein gar nichts geändert hat zu vorher und man es komplett hätte sein lassen und einfach weiter "normal" einkaufen gehen (was ich übrigens auch gemacht habe).
(9) LordRoscommon · 28. Oktober um 11:48
@7: Der 27.12.2020 ist ein Sonntag, also sind nach Heiligabend die Läden für gleich DREI Tage zu. Die armen VerkäuferInnen in den Supermärkten an Heiligabend bedaure ich jetzt schon.
(8) osterath · 28. Oktober um 11:46
@7, Justyphant, man konnte sich jederzeit kleinigkeiten dazu kaufen, deshalb verstehe ich die panik auch nicht. und das mit dem klopapier, hefe, usw. sowieso nicht.
(7) Justyphant · 28. Oktober um 11:41
Es ist natürlich gut, sich zu bevorraten für ein paar Tage, nicht zuletzt deshalb, weil dann weniger Menschen WÄHREND des Lockdowns in den Läden rumspazieren müssen, aber in dem Ausmaß natürlich absolut unvernünftig. Die Läden waren auch während des Lockdowns die ganze Zeit geöffnet und man hätte Kleinigkeiten jederzeit dazu holen können - und genau so muss man das auch kommunizieren. Und da sind sowohl im März gravierende Fehler passiert und jetzt "vergleichen" alle mit dem Lockdown im März ...
(6) Justyphant · 28. Oktober um 11:39
@2: Wenn seitens der Regierung von "10 Tage bevorraten" gesprochen wird (im März), obwohl man weiß, wie die Leute bereits durchdrehen, wenn an Weihnachten mal 2 Tage die Läden tatsächlich dicht sind (am 24. sind sie vormittags ja fast überall noch geöffnet) und die Leute dann rechnen: Weihnachten kauf ich äh ... so und so viel ... das sind 3 Tage ... jetzt 10 Tage ... gute Güte ... wer kann es einem verübeln, wenn dann allgemein das große Hamstern losgeht?
(5) osterath · 28. Oktober um 11:23
@3, LordRoscommon, dieser aussage von dir stimme ich voll zu. einen vorrat für einen überschaubaren zeitraum ist ok. und das mit dem klopapier finde ich auch voll übertrieben.
(4) Knuffelpack · 28. Oktober um 10:26
Hab jetzt sicherheitshalber auch 2 16er Pakete Klopapier (war im Angebot) 10kg Mehl, 5 Kilo Nudeln und 10 Würfel Hefe zuhause.Zum glück waren auch die Erasco Eintöpfe im Angebot und konnte da auch einiges an Reserven kaufen. Kann ich notfalls 2 Wochen zuhause bleiben.
(3) LordRoscommon · 27. Oktober um 23:37
Die generelle Bevorratung mit haltbaren Lebensmitteln ist ohnehin sinnvoll - für einen überschaubaren Zeitraum, wenn man am Einkaufen gehindert ist, ohne Rücksicht auf irgendeinen bestimmten Grund. Bis 1990 wurde das auch staatlich propagiert. Das ist bitte nicht mit den völlig durchgeknallten "Preppern" gleichzusetzen. Alte Vorräte verbraucht man, wenn man neue kauft. Ein überschauberer Zeitraum sind 3 Monate, aber nicht 2 Jahre. 200 Rollen Klopapier für eine 4-köpfige Familie sind Blödsinn.
(2) Honoria1 · 27. Oktober um 18:20
Das wird aber m. E. auch indirekt durch Ausschnitte und Fotos vom Frühjahr mit den leeren Regalen, hm ich sage mal "angestachelt" - ganz klar, dass einige, bei diesen Bildern wieder ein ungutes Gefühl bekommen und unnötigerweise die Regale leer kaufen
(1) Justyphant · 27. Oktober um 17:09
Das ist dieses mal tatsächlich auch der absolut unklaren Lage und mangelnden Kommunkationsfähigkeit der Regierung zuzuschreiben, die ganz klare Ansagen hätten machen können und vor allem im Vorfeld konkreter arbeiten und spezifischere Absprachen hätte treffen können, damit man "vor dem Volk mit einer gemeinsamen Sprache" auftritt. Dieses Wirrwarr sorgt für Unsicherheit und dann ist es klar, dass die Menschen Vorkehrungen treffen.
 
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