Berlin (dts) - Die große Nachfrage nach Hilfen im Zuge der Coronakrise hat Server von mehreren Landesbanken zum Absturz gebracht. "Hohe Server-Belastung durch Coronahilfen" war am Freitag bereits vor 12 Uhr auf der Internetseite der Investitionsbank Berlin (IBB) zu lesen. "Aufgrund der sehr stark ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 28. März um 00:16
IBB und Co sind eben keine Landesbanken, sondern Förderinstitute der jeweiligen Bundesländer. Landesbanken sind sowas wie Helaba und Co. Die dts hat hier handwerklich schlecht gearbeitet.
(6) anddie · 27. März um 14:01
Wenn gewisse Ausnahmen direkt auf der jeweiligen Webseite zu lesen gewesen wäre und nicht im Kleingedruckten im Formular, dann wäre vielleicht nicht so ein großer Run auf die Anträge losgewesen. Bestes Beispiel ist, dass Kleingewerbetreibende, die das Ganze im Nebenerwerb betreiben, sind von den Hilfen ausgeschlossen. Wird einem leider vorher nicht gesagt, sondern merkt man erst, wenn man nach vielen Mühen das Formular runterladen konnte.
(5) flapper · 27. März um 13:39
auch die Jobcenter sind derzeit überlastet - Telefon kein Durchkommen - vor Ort riesige Schlangen - email Antwort dauert Tage
(4) anamia · 27. März um 13:35
Was erwarten sie denn? Natürlich stellt jeder sofort den Antrag online, der jetzt Coronahilfen braucht.
(3) flapper · 27. März um 12:42
an normalen Tagen kommen da vlt 100 Anfragen jetzt 10000 - da ist es normal dass das System überlastet wird
(2) fuerteamigo · 27. März um 12:37
Im Bereich Digitalisierung sind wir halt weit hinter her.
(1) storabird · 27. März um 12:26
Als ob man mit der Antragsflut nicht hätte rechnen können.
 
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