Copper One stößt bei Redonda auf gediegenes Kupfer – frühe Bohrergebnisse deuten auf echtes Potenzial hin

Bohrung trifft Kupfer – nicht nur Theorie
Copper One Resources Corp. meldet: Im Bohrloch RED-26-02 auf dem zu 100 Prozent unternehmenseigenen Redonda-Projekt wurde gediegenes Kupfer visuell festgestellt. Das Bohrloch hat bereits 270 Meter erreicht und soll auf 500 Meter vertieft werden. Die Beobachtung erfolgte bereits ab rund 40 Metern Tiefe.
Visuelle Schätzungen sind keine Laborergebnisse. Dennoch: Wo gediegenes Kupfer im Kern auftaucht, ist das Interesse der Investoren berechtigt. Kupfer notierte am 8. September 2026 bei einem Intraday-Allzeithoch von 6,86 US-Dollar. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer globalen Nachfrage, die durch Elektrifizierung, Rechenzentren und Verteidigung getrieben wird.
Geologie spricht für sich
Redonda liegt in der Coast Suture Zone in British Columbia – einem Gürtel, der bereits bedeutende Porphyr-Systeme beherbergt. Historische Bohrungen von Teck Resources im Jahr 1979 lieferten erste Hinweise. Das aktuelle Programm setzt genau dort an: 2.400 Meter Diamantbohrungen, vier erste Standorte, systematische Erweiterung nach Süden.
Das Unternehmen hat Paradigm Drilling mit einem Boyles T-75-Gerät beauftragt. Ziel ist es, Geometrie, Kontinuität und Ausdehnung des Systems zu verstehen. Bernhardt Augsten, erfahrener Porphyr-Geologe, überwacht die Kernprotokollierung. Das ist disziplinierte Exploration, keine PR-Bohrung.
Was zählt: Kapital und Kompetenz
Copper One hält neun Claims auf 2.746 Hektar. Das Projekt ist vollständig finanziert. Das Unternehmen testet nicht nur bekannte Zonen, sondern kartiert auch eine möglicherweise neue mineralisierte Zone östlich des Haupttrends. Wer baut, hat recht – und Copper One baut.
Die Zusammenarbeit mit der Klahoose First Nation ist pragmatisch: lokale Arbeitskräfte, Ausbildung, Nutzung des Gemeinschaftsboots. Das ist keine Symbolpolitik, sondern praktische Integration vor Ort.
Fazit für Investoren
Frühe visuelle Hinweise auf gediegenes Kupfer sind kein Garant, aber ein starkes Signal. Redonda liegt in einer aussichtsreichen Region, das Bohrprogramm ist ambitioniert und das Management fokussiert. Wer auf Kupfer setzt, sollte das Projekt auf dem Radar haben – und die nächsten Laborergebnisse genau verfolgen.

