Frankfurt/Duisburg (dpa) - Der Mangel an Halbleitern lässt verkaufsfertige Neuwagen zu einem knappen Gut auf dem deutschen Markt werden. Aus diesem Grund gebe es für Handel und Hersteller wenige Gründe, zusätzliche Kaufanreize zu setzen. Das stellt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer in der jüngsten ...

Kommentare

(4) thrasea · 31. Juli um 22:30
@3 Oh je, hör auf, mein Chef ist da bei einer Präsentation mal böse ins Fettnäpfchen getreten. Er hatte es besonders gut gemeint und wollte sie für unsere chinesischen Kollegen noch etwas aufpeppen - mit einem stilisierte Bildchen auf der Startseite, einem groben Umriss des Landes – kopiert von Wikipedia. Den chinesischen Kollegen ist sofort aufgefallen, dass Taiwan im Umriss gefehlt hat. Ein Skandal. Hätte er stattdessen nur die Landesflagge genommen...
(3) Chris1986 · 31. Juli um 18:34
@1 Der Halbleitermangel hat recht wenig mit dem Import aus FernOst zu tun. Das Problem sind eher die Einkäufer der Branchen, die die Halbleiter abnehmen (Wegen Corona voll auf die Einkaufbremse getreten) gepaart mit ein wenig unerwarteten Ereignissen einiger großer Halbleiterfabriken (z.B. Ausfall in Texas). @2 Lass das mal nicht die KP lesen, dass du Taiwan nicht als China siehst ;-)
(2) thrasea · 31. Juli um 13:17
@1 China hat mit 15% Marktanteil am Halbleitermarkt zwar zuletzt aufgeholt, ist in diesem Segment aber bei Weitem nicht führend. Taiwan und Südkorea (u.a. Samsung) sind mit jeweils über 20% der weltweiten Chip-Produktion ganz vorne. <link>
(1) SchwarzesLuder · 31. Juli um 13:00
Tja wenn ja auch fast alles aus China kommt ist das kein Wunder!
 
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