Berlin (dpa) - Der chinesische Botschafter in Deutschland, Wu Ken, hat die Kritik der Europäischen Union und Deutschlands an der Menschenrechtspolitik Chinas mit deutlichen Worten zurückgewiesen. In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur betonte er, dass sich jedes Land um seine eigenen ...

Kommentare

(3) Marc · 22. September um 15:40
"...betonte er, dass sich jedes Land um seine eigenen Probleme kümmern solle: «Wir sind der Meinung, dass man vor allem seine eigenen Hausaufgaben machen sollte, statt die anderen mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.» Er verwies dabei auf «Probleme mit Rechtsradikalismus, mit Rassismus und mit Antisemitismus» in Deutschland." Dann verweise ich MIT ZEIGEFINGER eben auf die Schandtaten Chinas in vielen Ländern, aber China kümmert sich ja keinesfalls um Probleme anderer Länder: SIE NUTZEN SIE AUS
(2) Honoria1 · 22. September um 15:13
Warnung mit erhobenen Zeigefinger vor "erhobenem Zeigefinger"?!
(1) Grizzlybaer · 22. September um 15:09
"Die Menschen Rechtslage in der Volksrepublik muss sich endlich auch ganz konkret auf die Außen- und auch Außenwirtschaftspolitik der EU auswirken. Leider ist das nicht so einfach da wir uns schon viel zu viel von China abhängig gemacht haben.