Peking (dpa) - China kämpft mit einem massiven Geburtenrückgang und einer rapide alternden Bevölkerung. In den vergangenen zehn Jahren ist die Bevölkerung nach amtlichen Angaben nur noch um jährlich 0,53 Prozent auf 1,41178 Milliarden Menschen gewachsen und droht jetzt zu schrumpfen. Wie die ...

Kommentare

(9) SchwarzesLuder · 11. Mai um 13:37
Aber das ist doch gut, wir sind eh zu viele Menschen auf der Welt.
(8) K10056 · 11. Mai um 11:04
Wenn wir etwas auf diesem Planeten ganz bestimmt nicht brauchen dann sind es noch mehr Menschen ... aber weniger Menschen bedeutet ja weniger Konsum und weniger Wirtschaftswachstum, das geht natürlich gar nicht.
(7) Queeny64 · 11. Mai um 10:54
Ich würde sagen sie brauchen sich nicht zu wundern über gar nichts(:(:
(6) raha06 · 11. Mai um 10:18
Hm, und wenn die Chinesen eines Tages auch noch mitkriegen, das man, wenn man sowieso schon kapitalistisch ausgebeutet wird, kein kommunistisches Einparteiensystem mehr braucht.....dann ist dort wohl mehr als ein Sack Reis umgefallen.
(5) Marc · 11. Mai um 10:08
@3 Der Unterschied ist größer als die Bevölkerung von Deutschland ;)
(4) Shoppingqueen · 11. Mai um 10:06
Ein-Kind-Politik fahren und sich dann über Geburtenrückgang wundern? Auch wenn das 2015 etwas gelockert wurde.
(3) ausiman1 · 11. Mai um 06:36
Chinesen ob jetzt 1.4 MRD oder 1.28 sind trotzdem eine ganze Menge Personen .
(2) Entenhausen33 · 11. Mai um 06:33
Ok ok ok ok
(1) Dackelmann · 11. Mai um 05:06
Kapitalistische und konsumorientierte Lebensweise lassen die Bevölkerung sinken da ja mehr Zeit mit Vergnügen und reisen verbracht wird da stören die Quälgeister natürlich. Da hat der Kapitalismus doch mal was positives.
 
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