Berlin (dts) - Der Vorsitzende der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern, der rheinland-pfälzische Ressortchef Volker Wissing (FDP), hat die Pläne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zur Wiederaufforstung der Wälder als unzureichende "Symbolpolitik" kritisiert. "Das ist ...

Kommentare

(2) anddie · 19. August um 14:03
Ich glaube das Sägen ist weniger das Problem. Auch wenn Nadelholz höhere Harzanteile hat. Eher das Ganze Drumherum, wie beispielsweise Trocknung. Es muss jedenfalls einen Grund geben, warum es lt. Wiki hauptsächlich reine Laubholzsägewerke oder Nadelholzsägewerke gibt.
(1) LordRoscommon · 19. August um 01:19
<<Das bisherige Geschäftsmodell vieler Waldbesitzer basiere auf der Vermarktung von Nadelhölzern. "Das lässt sich nicht mal eben auf Laubbäume umstellen. Sägewerke müssen umgerüstet werden...">> Bitte, WAS? Ob eine motorbetriebene Bandsäge in einem Sägewerk nun Tanne, Fichte oder BIRKE sägt, ist dieser Säge so egal, das ignoriert sie nicht mal. Und Birke mag für den Forstwirt nur "Abfall" sein, aber als Möbelbauholz ist sie gut geeignet und wächst ohne Zutun des Menschen wie Unkraut.
 
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