Berlin (dts) - Der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Carsten Linnemann, sieht die deutsche Industrie wegen der aktuellen Energiekrise in einer bedrohlichen Lage und hat die Ampel-Regierung scharf kritisiert. "Ich weiß nicht, ob das allen in der Politik bewusst ist: Zum ersten Mal seit 70 Jahren ...

Kommentare

(3) Pontius · 06. Oktober um 05:21
"Man wisse nicht konkret, was dann wirklich für die Menschen komme" Ne die stecken sich die 200Mrd in die eigene Tasche...
(2) satta · 05. Oktober um 20:36
Die Kernkraft ist Geschichte, auch wenn Union und F.D.P. insgeheim immer noch von einer Renaissance träumen. Die noch in Betrieb befindlichen Anlagen sind zwar mit die modernsten hier, aber trotzdem schon etliche Jahrzehnte alt. Was hier jede Woche medial hochgekocht wird ist reinster AFD- und PEGIDA-Populismus, dort wollte man schon vor Jahren den Ausstieg aus der Kernkraft revidieren. Hat jemand schon mal ausgerechnet, wie teuer ein Weiterbetrieb für ein halbes oder ganzes Jahr wirklich wäre?
(1) TheRockMan · 05. Oktober um 20:12
"Auch auf der Nachfrageseite: Es ist nichts richtig passiert. Das wäre mit uns so nicht passiert" Alzheimer? Kurzes Gedächtnis? Blackout? Zu Beginn der Pandemie wurden Klopapier und Nudeln gehamstert, ohne dass die Union auch nur einen Finger gerührt hätte. Von Laschets blödem "Brücken-Lockdown" noch gar nicht geredet. Söder hat geheuchelt, "Team Vorsicht" zu sein, hat die Touris aber nicht massiv aus Bayern gejagt - "die Wiiiirtschaft!!!"
 
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