Mannheim (dpa) - Die Aufarbeitung des Maskenskandals um den früheren Kreisvorsitzenden Nikolas Löbel stellt die Mannheimer CDU vor eine Zerreißprobe, die Fronten in der Partei sind verhärtet. Bei einigen Kommunalpolitikern scheinen die Nerven besonders blank zu liegen. Während einer Live-Schalte ...

Kommentare

(23) Mf87600 · 25. Oktober um 00:16
welcher Vollhonk weisst dem TV in der Halle so einen Platz zu ... klar daß es da stört allso besser etwas mehr abseits oder besser vor der tür die live Übertragungen... Vollhonk Nummer 2 ist dann der EX Büroleiter klar dass es ihm nicht gefällt wenn partei internes Live uber den Sender geht...
(22) gabrielefink · 24. Oktober um 12:16
@21 Und da sind wir wieder beim Unterschied zwischen seriöser Berichterstattung und Sensationspresse. Wenn Interviews im privaten Umfeld statt finden, wird eine Einverständniserklärung eingeholt, meist sogar schriftlich. Mir wurde beim Schnitt auch oft gesagt, diese Person nicht verwenden, sie möchte nicht gezeigt werden. Die seriösen Journalisten halten sich an diese Vorgaben, aber den Sensationsjägern ist das oft egal, die lassen es auf eine Klage ankommen, leider.
(21) AS1 · 24. Oktober um 12:04
@20 Im Fall der Demonstration ist die Sache aus meiner Sicht klar. Wer daran teilnimmt, muss auch damit rechnen, dass das von ihm erstellte Filmmaterial gesendet wird. In meinem Fall ging es um Reportagen zu bestimmten Themen, wobei ich auch befragt wurde. Ich hatte nichts gegen die Verwendung meines Statements, sehr wohl aber etwas gegen Filmaufnahmen von meiner Person. Und da war aus meiner Sicht der Fall auch klar.
(20) gabrielefink · 24. Oktober um 11:58
@19 Persönlichkeitsrechte ist ein interessanter Punkt. Da gibt es für die unterschiedlichen Sendeformate konkrete Vorschriften. Zum Beispiel müssen bei einer Realityserie alle unbeteiligten Personen, Autokennzeichen, Firmennamen und Werbung unkenntlich gemacht werden. Das gilt aber nicht für News-Berichterstattung im öffentlichen Raum. Wenn dann jemand kommt und meint, "du darfst mich bei der Demo nicht filmen", dann ist das falsch, das darf man sehr wohl. Sicher, im Zweifelsfall kann er klagen.
(19) AS1 · 24. Oktober um 11:52
@17 ...auftauchen und die Fernsehschaffenden immer baff erstaunt sind, wenn jemand ihnen sagt, dass er auf seinen Persönlichkeitsrechten besteht und sie verklagen wird, wenn sie diese nicht achten.
(18) AS1 · 24. Oktober um 11:50
@17 Da würde ich für den "Otto Normalverbraucher" zustimmen, nicht aber für bestimmte Berufe. Wenn ich den Anspruch habe, seriös und ausgewogen zu berichten, dann muß ich mir dieses Einflusses bewusst sein und zumindest immer versuchen, die eigene Meinung auszublenden. Bei vielen sehe ich da nicht mal den Versuch, sondern eher eine Art Sendungsbewusstsein. Außerdem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, daß gerade das Fernsehen offensichtlich der Meinung ist, jeder möchte in diesem Medium...
(17) gabrielefink · 24. Oktober um 11:45
@16 Ich denke, dass die eigene Lebenserfahrung und Meinung mit einfließt, kann man nicht zu 100% vermeiden, das ist menschlich. ;o) Aber wenn man mit diesen Leuten einen Bericht erarbeitet merkt man schon, ob sie auf seriöse Berichterstattung oder auf Sensationspresse aus sind.
(16) AS1 · 24. Oktober um 11:37
@15 Dann ist Dein Einblick und Deine Meinung sicher qualifizierter als meine. Ich glaube auch, dass einige Journalisten an seriöser Berichterstattung interessiert sind. Aus meiner Sicht können sich aber viele nicht von ihren eigenen politischen Vorstellungen lösen und berichten stark tendenziell und viele versuchen auch, Dinge zu beurteilen, obwohl sie für diese Beurteilung gar keine ausreichende Kompetenz haben. Und das gilt aus meiner Sicht auch und vor allem für den ÖR.
(15) gabrielefink · 24. Oktober um 11:29
@14 Man kann nicht alle Journalisten über einen Kamm scheren. Ich habe mehr als 30 Jahre unter anderem als Cutterin im Fernsehbereich gearbeitet. News- und Magazinjobs für die freien Sender, wie beispielsweise RTL, habe ich irgendwann abgelehnt, denn das kam dem Stil der Bildzeitung gleich. Aber bei den Öffentlich-Rechtlichen hatte ich durchaus das Gefühl, sie sind an seriöser Berichterstattung interessiert.
(14) AS1 · 24. Oktober um 11:21
@13 Ich sehe schon. Dein Bild vom "Journalismus" in diesem Land ist deutlich positiver als meines.
(13) gabrielefink · 24. Oktober um 11:17
@11 Mein Kommentar sollte nicht als Unterstellung verstanden werden. Ich habe sehr bewusst das Wort 'rächen' in Anführungszeichen gesetzt. Wenn sich Menschen, oder in diesem Fall die Partei, so auffällig verhalten, ist es für die Presse nur natürlich da genauer hinzuschauen was es zu verbergen gibt. Und das ist es auch, was ich von guten Journalisten erwarte.
(12) k50369 · 24. Oktober um 11:14
Falsches Vorgehen. Er muss sich bei seinem CDU-Mann im SWR Aufsichtsrat oder nem Gremium wenden. Der wendet sich dann an den Intendanten und in Zukunft wird die Frau dann von der Bundesgartenschau berichten. Aber so geht das doch nicht, Herr Löbel.
(11) AS1 · 24. Oktober um 11:12
@6 Nanana. Du wirst doch nicht unserem überaus seriösen, völlig überparteilichen ÖR solche Motive und Verhaltensweisen unterstellen wollen.
(10) satta · 23. Oktober um 22:07
Die können bald froh sein, wenn überhaupt noch jemand über die berichten will.
(9) naturschonen · 23. Oktober um 21:26
@8 sehe ich auch so, abgesehen davon habe ich vom SWR schon erlebt, was sie aus einem Interview gemacht haben...ich bin wahrlich kein CDU-Fan, aber man muss halt beide Seiten hören!
(8) setto · 23. Oktober um 19:17
" Deshalb hätte das Interview seines Erachtens nicht zeitgleich und im Raum abgehalten werden dürfen." Sollte es wirklich so gewesen sein hatte er schon das Recht einzugreifen ansonsten nicht
(7) Wasweissdennich · 23. Oktober um 18:20
Wieso musste sie abbrechen? Wenn sich jemand selbst enttarnt und erledigt sollte man ihn ausgiebig die Gelegenheit lassen
(6) gabrielefink · 23. Oktober um 17:51
Wenn sie das Verhalten mal nicht bereuen. Die Presse hat eine sehr subtile Art, sich für solche Behandlungen zu 'rächen'. Da wird jetzt bestimmt noch genauer hingesehen und noch ausführlicher berichtet.
(5) scooter01 · 23. Oktober um 17:41
Ah ja, hier wurde die Pressefreiheit mit Füßen getreten, aber die anderen Parteien sind die Verbotsparteien, is klar... Natürlich wäre eine Entschuldigung angebracht, aber hier geht es immernoch um die Partei, deren Vorsitzender nach der verpatzten Bundestagswahl einen Regierungsauftrag erkannt haben will und Olaf Scholz immer noch nicht zum Wahlsieg gratuliert hat. Ich erwarte also nichts.
(4) burghause · 23. Oktober um 17:33
... Pannen-CDU ohne Ende !!!
(3) nadine2113 · 23. Oktober um 17:32
Das ist eine Unverschämtheit, was dieser Stadtrat sich da erlaubt hat.
(2) all4you · 23. Oktober um 17:26
Allem Anschein nach hat diese Partei etwas gegen die Wahrheit.
(1) ProjektAutobahn · 23. Oktober um 17:22
SKANDAL!
 
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