Berlin (dpa) - Der für den 4. Dezember geplante Präsenzparteitag der CDU mit 1001 Delegierten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden in Stuttgart ist vom Tisch. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur nach gut fünfstündigen Beratungen der engsten Parteispitze in Berlin. Man habe einen Rahmen für ...

Kommentare

(11) LordRoscommon · 26. Oktober um 03:53
@10: Da ich für eine ganz andere Partei kandidiere, bin ich vom Gegenteil überzeugt.
(10) Wasweissdennich · 26. Oktober um 02:49
@8 wenn man weder rot-rot-grün noch AfD in Regierungsverantwortung haben will kommt man leider ums CDU wählen kaum herum
(9) Shoppingqueen · 25. Oktober um 23:07
Alles andere wäre kaum zu vermitteln gewesen.
(8) LordRoscommon · 25. Oktober um 21:29
AKK hat das versemmelt. Sie hätte einfach zurücktreten und den sorfortigen Weg für einen Nachfolger freimachen können. Hat sie aber nicht, weil sie mit dem Job der Bundesvorsitzenden der CDU gehörig überfordert ist. Und wenn man sich die Ebene unter/nach ihr anguckt, ist da auch nichts als gähnende geistige Leere. Dieser Partei eine Regierungsverantwortung anheim zu stellen, ist Ausdruck der Selbstaufgabe jeden einelnen Wählers.
(7) allie · 25. Oktober um 20:07
@1 Ich vermute eher das Zweite. Bei Merz gilt das Gegenteil -daher besteht er auf den Parteitag.
(6) AS1 · 25. Oktober um 18:35
Wen interessiert ein CDU-Parteitag?
(5) Bastavic · 25. Oktober um 09:47
Kurz vor Torschluß will er es wissen. Im Februar 2021 wird er 60 und gehört dann zu den ca. 60-70% der alten Männer und Frauen der cDU, denen die Zukunft keinesfalls unter den Nägeln brennt. Da die cDU-Parteitage den Eindruck der Inszenierung machen, ist der Termin nicht von Bedeutung. Das schreckliche "Weiter so" haben wir lange genug ertragen
(4) Troll · 25. Oktober um 08:15
... unzulässig. Geplant ist ein online-Parteitag und anschließende Abstimmung per Briefwahl. Wenn Laschet das verhindern will (warum auch immer, hab so meine Vermutung, welche Gründe dahinter stecken könnten), kann er dagegen klagen und müßte rechtbekommen.
(3) Pontius · 25. Oktober um 08:15
@1 Natürlich nur am Wohlergehen der Mitglieder. Was du hier wieder unterstellst ;-)
(2) Troll · 25. Oktober um 08:14
Die Pandemie wird ja noch eine ganze Weile andauern. Ich halte es ans sich für falsch, jetzt alles so stark herunterzufahren anstatt einfach zu akzeptieren, daß es den Erreger gibt, man sich aran infizieren kann und leider auch ein paar Leute daran sterben. Aber bezüglich des Parteitages ergibt es doch gar keinen Sinn, den zu verschieben. Oder soll der erst nach der Bundestagwahl stattfinden? Ich meien, Laschet hat es leicht. Die Form, wie der Parteitag jetzt stattfinden soll, ist ja an sich...
(1) UweGernsheim · 25. Oktober um 05:51
Liegt sein Verschiebungswunsch wirklich an Corona oder liegt es vielleicht doch eher daran, dass Herr Laschet z.Zt. wohl scheinbar hinter Herrn Merz liegt?
 
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