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Berlin (dts) - Der wirtschaftspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Joachim Pfeiffer, warnt vor den Folgen eines möglichen Regierungsbündnisses mit der SPD. Mit Blick auf die Koalitionsvereinbarung sagte Pfeiffer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben): "Diese Einigung setzt ...

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(3) AS1 · 09. Februar um 17:34
@2 Keineswegs. Der hat den theoretischen Unterbau geliefert und die Währungsreform erdacht und durchgeführt. Das wars dann aber. Später als Kanzler hat er sich dann nicht mehr als besonderer Förderer der Marktwirtschaft profiliert.
(2) LordRoscommon · 09. Februar um 17:23
@1: Hast du da nicht Ludwig Erhard vergessen?
(1) AS1 · 09. Februar um 17:16
Die einzige Partei, die im Wirtschaftsministerium jemals in der Geschichte der Republik die Marktwirtschaft ins Visier nahm, war die FDP. Was hier so schön paternalistischer Staat genannt wird, wurde von Adenauer mit dem Lastenausgleich und diversen Sozialversicherungsgeschenken begründet. Der war bekanntlich CDU-Mitglied. Also bitte nicht mit fremden Federn schmücken.
 

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