Berlin (dpa) - In der Debatte über die türkische Militäroffensive in Syrien hat nun erstmals ein Koalitionspolitiker einen Einsatz der Bundeswehr ins Spiel gebracht. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sprach sich für den Aufbau einer humanitären Schutzzone aus, die von 30 000 bis 40 000 ...

Kommentare

(8) Marc · 21. Oktober um 19:17
Mit unserer Technik gegen den IS kämpfen...super Idee :P
(7) AS1 · 21. Oktober um 19:03
@6 Die Bundeswehr kommt in dieses EInsatzgebiet genauso wie in alle anderen bereits in der Durchführung befindlichen Einsätze auch: per Lufttransport oder auf dem Seeweg für die Logistik.
(6) mimalau · 21. Oktober um 18:50
Womit soll sich die Bundeswehr auf den Weg machen, zu Fuß oder vielleicht die Russen fragen, ob sie den Transport übernehmen können? In welcher Welt leben unsere Abgeordneten eigentlich.
(5) AS1 · 21. Oktober um 18:05
@4 Wir haben also dort nichts zu suchen. Weil das einige User hier so festlegen oder wie? Übrigens ist Kiesewetter der falsche Adressat, wenn es um Hosen voll geht. Da würden mir andere einfallen, aber nicht er.
(4) aladin25 · 21. Oktober um 18:03
Kiesewetter, wie wäre es, wenn du mit gutem Beispiel vorangehen würdest. Aber ich denke, du hättest die Hosen schon voll, wenn du wirklich dort hin müsstest. Und übrigens: Wir haben dort nichts zu suchen.
(3) AS1 · 21. Oktober um 17:45
Eine sehr gute Überlegung - allerdings bedarf es dazu eines Mandats durch den UN-Sicherheitsrat. Und da wird sich sicher das eine oder andere ständige Mitglied finden, das gegen einen entsprechenden Resolutionsentwurf sein Veto einlegen wird. Ich denke da an China oder Russland.
(2) Thorsten0709 · 21. Oktober um 17:40
bin ich dagegen
(1) Spock-Online · 21. Oktober um 17:39
Wovon träumt der nachts? Unsere Jungs/Mädels haben da nichts zu suchen.
 
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