Berlin (dts) - In der CDU mehren sich die Stimmen, die geplante Kampfkandidatur um den CDU-Vorsitz angesichts der Corona-Pandemie zu überdenken. "Die Krise verändert Deutschland und Europa. Ich denke, dass die drei Kandidaten daher die veränderte Situation nach der Krise neu bewerten müssen", sagte ...

Kommentare

(5) magicm247 · 30. März um 11:14
@3 Eben. Demokratie ist, wenn eine Partei (deren Mitglieder) gemeinsam für ihre Partei entscheiden können. Nicht wenn eine Gruppe von Parteieliten einen Kandidaten bestimmt, der nur noch abgenickt wird. Schon der Begriff Kampfkandidatur ist eine Abwertung der Demokratie.
(4) Ch-Dextlering · 30. März um 11:10
Tut mir leid, aber wen interessiert die "Reise nach Jerusalem" in Adenauer-Haus? Die 82,79 Millionen (2018) Bürgenden (früher waren es die Bürger) haben seit Januar 2020 andere Sorgen
(3) wimola · 30. März um 02:18
@2) Gelebte Demokratie ist auch, dass eine Partei für sich selber entscheiden kann, wer ihr Kanzlerkandidat sein soll. Das ist für mich eine innerparteiliche Angelegenheit, die man nach außen tragen kann, aber beileibe nicht muss.
(2) AS1 · 30. März um 01:19
Ganz recht, liebe KPV: das wäre dann wieder die berüchtigte Hinterzimmerpolitik. Das braucht kein Mensch. Eine Kampfkandidatur ist gelebte Demokratie.
(1) Marc · 30. März um 01:13
Warten wir es mal ab. Im Moment steht Wichtigeres an Aufgaben an.
 
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