Berlin (dts) - Nach der Benennung von Armin Laschet als ihren Kanzlerkandidaten durch den CDU-Bundesvorstand werden Stimmen nach mehr Mitbestimmung der Basis laut. "Es liegen Welten zwischen Führung und Basis", sagte der rheinland-pfälzische CDU-Landtagsabgeordnete Michael Ludwig dem ...

Kommentare

(4) e1faerber · 20. April um 19:55
Die arme CDU. Da haben sie diesen Laschet als Hoffnungsträger zum neuen Vorsitzenden gemacht und nun hat er in der Pandemie Bekämpfung alle Sympathien verkackt. So ein Dilemma. Nimmt man Laschet, verkackt man vielleicht die Bundestagswahlen. Nimmt man Söder, gewinnt man vielleicht, aber man braucht einen neuen Bundesvorsitzenden und die sind ja alle nun verbraucht.
(3) pullauge · 20. April um 19:42
zu spät - ist erstmal gelaufen
(2) alx2000 · 20. April um 19:23
Christliche Politik und Werte haben halt nicht zwingend was mit Demokratie zutun... und wir sehen seit Jahren, dass bei keiner Partei die Basis als Entscheidungsgrundlage dient. Weder bei Personalien, noch bei der effektiven Politik und den Entscheidungen.
(1) nierenspender · 20. April um 19:10
Wenn sie dem eigenen Fußvolk schon nicht zuhören, wie wollen sie den Wählerwillen erfahren?
 
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