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Berlin (dts) - Die Parteivorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat sich gegen Vorschläge aus der SPD und der Union gewandt, nach der Halbzeit der Regierung in Neuverhandlungen mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner zu treten. "Der Koalitionsvertrag gilt, und er wird ganz sicher ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 17. November um 11:35
Komplett neuverhandeln macht ja auch keinen Sinn, aber sinnvolle Anpassungen sollte man doch durchaus in Angriff nehmen.
(3) Marc · 17. November um 00:46
Neuverhandlungen wären Quatsch. Man sollte sich aber IMMER wieder zu gegebener Zeit zusammensetzen und den Status Quo hinterfragen.
(2) LordRoscommon · 17. November um 00:35
"Wir werden auf unserem Parteitag deutlich machen, wie unser Land künftig aussehen kann und soll" - das hat im Koalitionsvertrag drinzustehen. Dafür ist euer Parteitag überflüssig. Wenn ihr das im Koalititionsvertrag entweder nicht geschrieben habt oder es nicht lesen könnt, dann macht euch vom Acker und lasst Leute ran, die das können.
(1) B-Ost · 17. November um 00:19
Was anderes wäre von ihr auch nicht zu erwarten.