Berlin (dpa) - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat mit ihrem Eintritt ins Kabinett nach eigenen Angaben die Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik unterstreichen wollen. Mit Blick auf den Wechsel von Ursula von der Leyen nach Brüssel sagte sie im ZDF, sie habe sich in den ...

Kommentare

(3) tastenkoenig · 18. Juli um 00:06
@2: Mut hat sie ja schon öfter bewiesen: im Saarland hat sie nach einem Jahr erst mal die Koalition aufgekündigt, später hat sie ihr Amt aufgegeben, um Generalsekretärin zu werden - natürlich Teil des Masterplans, aber zunächst mal ein Bedeutungsverlust mit ungewissem Profit. Stimmt schon, wenn sie nicht liefert wird es ihr wohl nicht viel nützen. Aber sie muss das wohl wagen, weil es seit sie Parteichefin ist eher bergab als bergauf geht. Die Wahlen im Herbst gehen aber trotzdem auf sie …
(2) Myabi · 17. Juli um 23:46
@1 wenn es eine taktische Entscheidung im Sinne der Kanzlerschaft ist, dann ist sie mutig...vdL hat einen wahren Scherbenhaufen hinterlassen und AKK wird das (mMn) kaum bis zur nächsten Wahl positiv verändern können. Ansonsten hast du wohl Recht, was die Glaubwürdigkeit angeht, wobei ich das nicht unbedingt nur auf AKK beschränken würde, sondern als generelles Problem ansehe...aber solange man damit Stimmen bekommt, wieso sollte man es ändern?
(1) tastenkoenig · 17. Juli um 23:06
Sorry, ich hab mir das jetzt annähernd wortgleich im heute-journal und bei den Tagesthemen angeguckt - diesen Blödsinn kann sie ihrer Oma erzählen. Wenn es ihr wirklich um die Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ginge, würde sie jemanden aussuchen, der schon in der Materie ist, und diesen nach Kräften unterstützen. Bei dieser Entscheidung geht es ausschließlich und ganz allein um sie und ihre taktische Position im Rennen zur Kanzlerschaft.
 
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