Berlin (dpa) - Den SPD-Plänen für eine Reform des Sozialstaats wird aus der CDU die Forderung nach einer Neuausrichtung von Hartz IV entgegengesetzt. Der CDU-Arbeitsmarktexperte Kai Whittaker legte dazu einen Fünf-Punkte-Plan zur Reform der Grundsicherung vor, der der Deutschen Presse-Agentur in […] mehr

Kommentare

12quila14. Februar 2019
abgesehen davon das es das schon gibt aber auch nichts an neuen arbeitsplätzen bringt.zb.über eine teilhabe am arbeitsleben wer da in eine unbefristete festeinstellung komm,für den zahlt die rv 2 jahre fast den ganzen lohn.nur selbst aus dieser masnahme heraus ist es für ältere schwer in eine festanstellung zu kommen.
11naturschonen14. Februar 2019
@9 Spannend, es gibt wirklich noch externe Dienstleister? Sitzt du im Jobcenter bzw. direkt daneben? Unser Sozialministerium hat schon vor zwei Jahren behauptet, dass alle übernommen wurden, weil die - rechtswidrige - Bundesmaßnahme ja ausgelaufen ist
10quila14. Februar 2019
6 der drehtüreffekt ist aber auch gut für den betreffenden wenn er sich schlau genug anstellt zahlt er min 3,5 jahre oder mehr in die rentenversicherung ein.was den 1 oder anderen rentenpunkt mit sich bringt.je älter der betreffende deso besser wird es für ihn
9notte14. Februar 2019
"Betreuungsschlüssel liege bei 1 zu 128"....Hahaha, als externer Dienstleister weiß ich das er bei 1:250 liegt und höher.
8Muschel14. Februar 2019
@6 Und da finde ich es eine Frechheit wieder die Forderung nach längerer Arbeitszeit des Einzelnen zu stellen. Auch dieser angebliche Fachkräftemangel ist zum Teil hausgemacht, da es den Unternehmen, denen die Regierung mit dem Niedriglohn nach wie vor in den Hintern kriecht, gar nicht in den Sinn kommen würde ältere, qualifizierte Arbeitnehmer einzustellen. An Besten: Studium, 20 Jahre Erfahrung.
7k49691614. Februar 2019
Eine Reform ist gut, aber eine, die den Betroffenen mehr Unterstützung zusagt. Schreiben Sie 10 Bewerbungen im Monat und wir sehen uns in 3 Monaten wieder, kann es ja nicht sein. Sicherlich ist jeder in erster Linie selbst verantwortlich in Arbeit zu kommen. Aber viele, die lange weg vom Arbeitsmarkt sind, brauchen eben mehr Betreuung und Unterstützung, um in das Arbeitsleben zurückzufinden.
6Folkman14. Februar 2019
Ich denke, wir müssen akzeptieren, dass es nicht mehr für alle (besonders für ältere) Menschen Jobs geben wird, immerhin haben selbst 15 Jahre Sanktionen und gute Wirtschaftslage nicht dazu geführt, den Sockel an LZA abzubauen. Noch mehr Druck und Repressionen wären eher Schikane und kontraproduktiv. Auch wenn der Staat neuerdings Arbeitgebern 2 Jahre den vollen Lohn bezahlt, wenn sie LZA einstellen, wird das wahrscheinlich nur zu neuen Geschäftsmodellen und den bekannten Drehtüreffekten führen.
5quila14. Februar 2019
unter 40 jährige sollten eine berufsausbildung in angrif nehem und diese dann wahrscheinlich selbst bezahlen.es gibt genügend die das gerne tunwürden aber diese spaßmaßnamen dienen leiter nicht dazu.
4naturschonen14. Februar 2019
Was für eine geniale Attacke gegen die SPD, die sich im Moment versucht von ihren illegalen externen Beratern in den Jobcentern still und heimlich zu verabschieden, weil die EU das nicht mehr unterstützt und schon kommt der Ruf nach mehr "Betreuern" in den Jobcentern, die nicht vorhandene Arbeit vermitteln sollen plus mehr Pauschalisierung
3baffi14. Februar 2019
Der wichtigste Punkt in dem Artikel steht ganz unten, wahrscheinlich weil er sowieso bei einer Reform wieder vergessen wird. Eine wirkliche Betreuung von Arbeitsuchenden kann nicht mit dem Schlüssel 128:1 geschehen. Daran krankt das ganze System. Aber das gilt überall: Polizei, Lehrer, Sozialarbeiter, Pflegekräfte, ich könnte stundenlang so weitermachen. Nur: Bringt man das auf den Tisch, kommt die fette Keule namens schwarze Null.
2Folkman14. Februar 2019
Ist gds. voll in Ordnung, wenn beide Volksparteien - nach ihren Sinkflügen - nun versuchen, ihre alten Profile zu schärfen, auch wenn dabei zutage tritt, wer links bzw. rechts steht oder wessen Herzenssache HartzIV schon immer war und wem es eigentlich nie weit genug ging. Klare Positionen und eine möglichst große Unterscheidbarkeit sind definitiv gut gegen grassierenden Politik- und Parteienverdruss. Am Ende muss der Wähler entscheiden, in was für einem Sozialstaat er künftig leben möchte...
1k4978214. Februar 2019
Noch schärfere HIV-Gesetze? Wow, und ich dachte jede Partei legt sich zur Seite irgendwie diese absurden und vor allen dingen einseitigen Sanktionen irgendwie ablegen zu können. Aber klar die CDU wäre nicht die CDU wenn auch nicht dort irgendwann die Marktradikalen wieder in Erscheinung treten. Warum verlangen die nicht gleich das Arbeitskräfte kostenlos sein sollen, sprich Sklaven, das wäre wenigstens mit Rückgrat und Ehrlichkeit verbunden.