Berlin (dts) - Der Bundesvize der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, hat die von der Großen Koalition angestrebten Vorgaben zur Begrenzung von Managergehältern begrüßt. "Unbegrenzt steigende Vorstandsgehälter beeinträchtigen den betrieblichen und ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 13. November 2019
Und wenn das Durchschnittsgehalt nicht hoch genug ist, dann gliedert man die Billigarbeiter in Tochtergesellschaften aus (zu noch schlechteren Löhnen, der Aufwand muss sich ja lohnen). Für eine solche Regelung gibt es einfach zu viele Schlupflöcher, mit denen man das umgehen kann.
(3) LordRoscommon · 12. November 2019
Abgesehen davon, dass die CDA nix zu melden hat, funzt das hinten und vorne nicht. Wenn die Managergehälter steigen, steigt das Durchschnittsgehalt mit. Im deutschen Durchschnittsgehalt sind jetzt schon Gehälter von DAX-Vorständen eingerechnet, die dieses Durchschnittsgehalt in die Höhe treiben. Da Fußballspieler Angestellte ihres Vereins sind, könnte die Managervergütung des FCB oder BVB in astronomischen Höhen liegen.
(2) Joywalle · 12. November 2019
Abgesehen davon, dass die CDA nix zu melden hat, wird das sowie nix. Dann "begrenzt" man die Gehälter auf 50 % und das darüber liegende wird als andere (Sonder)Zahlung, "Leistungsprämie" oder weiß der Geier was gezahlt. Wer glaubt, dass die Herrschaften hinterher auch nur 1 Cent weniger haben, träumt einen schönen Traum.
(1) tibi38 · 12. November 2019
da muss ich wohl bald ins Ausland gehen
 
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