Dresden (dpa) - Trommeln, Trillerpfeifen, laute Musik und Sprechchöre - bunt und lautstark haben in Dresden zahlreiche Menschen gegen eine Kundgebung von Neonazis und einen sogenannten «Trauermarsch» zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg demonstriert. «Gemeinsam gegen den ...

Kommentare

(93) isdochwurst · 16. Februar um 07:20
Darf ein Dresdner auch mal was sagen? Lasst uns einfach in Ruhe mit Eurem kindischem Geschrei. Wieviel Dresdner waren dabei? Macht Eure Kleinkriege woanders. Ich bin schon Level 2. Kündigung!!! Bevor es noch mehr werden ;-)
(92) LordRoscommon · 16. Februar um 00:48
@89: Ich bin in meinem Leben sehr oft "der Ausländer", "der Deutsche" gewesen, und habe es immer geschafft, ein positives Bild von Deutschland zu vermitteln. Ich will mir nicht anmaßen, für ganz Deutschland zu sprechen/wirken, bin aber häufig so wahrgenommen worden. Und dann geb ich halt mein Bestes. @90: Ich sagte: Keine Steigerung in Sicht. Auch wenn dir das nicht passt. KEINE Steigerung in Sicht, da brauchst du auf nix zu hoffen.
(90) usernummer · 16. Februar um 00:42
@86 Dann krieg mal den Arsch hoch, dass aus den 6% nicht 16% werden, das geht schneller als Du denkst. Über die 5% Hürde sind sie schon drüber, also lieber die Tomaten von den Augen nehmen und vor der eigenen Haustür kehren.
(89) wimola · 16. Februar um 00:37
@87) Richtig, dass wir hier geboren wurden, ist nicht unser Verdienst, aber er verpflichtet uns, (das hast Du wirklich perfekt ausgedrückt!). Leider machen wir das ja nicht wirklich ... oft. Hätten wir das getan, hätten wir viel Leid verhindern können, wären weitsichtiger und umsichtiger.
(87) LordRoscommon · 16. Februar um 00:33
@79. JA! "Ich bin FROH ..." macht durchaus Sinn. Natürlich bin ich froh, nicht in irgendeiner abgelegenen Gegend Afrikas , einer brasilianischen Favela oder einem indischen Slum geboren zu sein. Mein Geburtsort gibt mir nicht das Recht, auf die Menschen, die ebendort geboren sind herabzuschauen. Er verpflichtet mich vielmehr zur Solidarität mit den dort Geborenen.
(86) LordRoscommon · 16. Februar um 00:26
@80: Bei uns in Niedersachsen haben die AfD-Nazis gerade mal 6 % geholt, und es ist keine Steigerung in Sicht. Was willst du also von mir? ich bin politisch aktiv, bin aktives Mitglied einer antifaschistischen Partei und dort im Kreisvosrstand. Gegen meinen Willen werde ich wohl nächstes Jahr für den hiesigen Stadtrat und Kreistag kandidieren müssen. Um nochmal John Wayne zu bemühen: Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann eben tun muss.
(85) IceMetal · 16. Februar um 00:22
wimola, man wird hier ständig angegriffen als "Ossi", nur deshalb habe ich gesagt, das ich stolz darauf bin. Etwas überspitzt, kein Diing, aber man kommt sich hier so vor, wie wenn man sich schämen müsste, nicht aus dem Westen zu sein. Es zeigt sich in diesem Thread auch wieder, es ist ätzend.
(81) wimola · 16. Februar um 00:14
@76) Hui, ich vermute, da machst Du es Dir etwas zu einfach, auch wenn ich den Kern Deiner Aussage sicher verstehe. Leider erfüllt das eben den Spruch, "Wenn 2 das Gleiche machen ..".etc., oder kommt es bei Dir gut an, wenn ich sage: "Ich bin stolz, ein Wessi zu sein"? - Die Grenze wird doch dann gezogen, wenn man ständig darauf beharrt, das eine oder das andere zu sein. Weniger Empfindlichkeit könnte Wunder bewirken, denke ich mir so.
(79) Marc · 16. Februar um 00:11
@68 Naja, es geht hier glaube ich nicht um das "geboren sein" - dafür kann wirklich niemand was zu beitragen. Aber "stolz" oder vielleicht besser "froh" zu sein in einer Gemeinschaft, gewissen Gesellschaft aufgewachsen zu sein oder zu leben, das macht schon Sinn...von den ganzen Plattitüden und dem übertriebenen Nationalstolzgehabe der Rechten natürlich mal abgesehen.
(78) LordRoscommon · 16. Februar um 00:11
@71: Komisch, ich steh auf jeder Nazi-Todesliste wieder. Dürfte ich deiner "Logik" zufolge soch gar nicht. Ich bin sicher, dass man dich auf diesen Listen vergeblich sucht. @75: Die 11k waren nicht nur Dresdner. Dresden hat über 500k Einwohner, die zur Menschenkette hätten kommen KÖNNEN, es aber nicht SIND. Und da kann man getrost sagen: Dresden kriegt den Arsch nicht hoch gegen die Nazis.
(77) HerrLehmann · 16. Februar um 00:10
@76 "Sowas kann auch nur jemand verstehen, der von da ist" Und schon wieder grenzt du dich ab.
(76) IceMetal · 16. Februar um 00:08
"Ich merke es nicht"...Du siehst einfach nicht das Ganze, was ich meine, das ist das Prob. Ich sehe DE als ein Ganzes, nicht Ost und West, ihr macht das nicht. Ja ich sage, ich bin stolz Ossi zu sein, warum? Weil es leider in der heutigen Zeit mit dem allem drumrum auch notwendig ist zu sagen, ja, ich bin aus dem Osten. Sowas kann auch nur jemand verstehen, der von da ist und das hat in keinster Weise etwas mit jammern zu tun. Sieh meine Posts einfach nur als Ganzes, nicht nur Teile.
(75) usernummer · 16. Februar um 00:05
@70 Aber die News um die es hier eigentlich geht, sagt ja genau was ganz anderes: Es gibt so viele Aktionsbündnisse und Arbeitsgemeinschaften die für ein nazifreies Dresden kämpfen und an diesem Wochenende gleich mehrere Demonstrationen zustande gebracht haben, nicht zu vergessen eine Menschenkette mit 11.000 (!) Bürgern. Und Du willst das einfach nicht wahr haben oder sehen.
(74) HerrLehmann · 16. Februar um 00:04
@67 "AfD ist ein gesamtdeutsches Problem und kein ausschließliches Ostproblem." Schon wieder solch ein Kommentar. Auch das hat niemand behauptet. N-I-E-M-A-N-D.
(73) LordRoscommon · 16. Februar um 00:04
@69: Darf ich Dir da augenzwinkernd mal zwei Facebook-Seiten zeigen? 1. <link> 2. <link> - Die Henne-Ei-Frage bleibt natürlich.
(72) wimola · 16. Februar um 00:04
@70) Richtig auf den Punkt gebracht. - Das eigentliche Thema war ja auch der Protest gegen Nazis in Dresden ... und darüber sind wir uns doch wohl alle einig, dass der notwendig und gut war!
(70) tastenkoenig · 15. Februar um 23:59
Niemand spricht davon, dass irgendetwas ein ausschließliches Ostproblem sei. Aber solange ein Landesteil sich insgesamt auffällig weniger gegen gewisse Entwicklungen wehrt als ein anderer, solange muss man diese Unterschiede benennen dürfen. Sonst lügt man sich nur gegenseitig in die Tasche. Das heißt weder, dass sich dort niemand dagegen stellen würde, noch dass es andernorts diese Probleme überhaupt nicht geben würde.
(69) HerrLehmann · 15. Februar um 23:57
@65 "Ich bin stolz, Ossi zu sein." Du merkst es einfach nicht. Niemand hier käme auf die Idee zu sagen: "Ich bin stolz, Wessi zu sein". Und du beschwerst dich dann darüber, dass "wir Wessis" zwischen Ost und West unterscheiden. Dass wir spalten. Und dass dich das ganze "Ossi-Gerede" nervt.
(68) LordRoscommon · 15. Februar um 23:56
@65: Es gibt KEINEN Grund, aufs Ossi-Sein stolz zu sein. Niemand, absolut NIEMAND hat irgendwas dazu beigetragen, dort geboren zu sein, wo er geboren ist. Es gibt KEINEN Grund, stolz auf seinen Geburtsort zu sein, egal ob man in Dresden, Hamburg, Rom, London, New York, Kapstadt, Manila, Rio de Janeiro oder sonst irgenwo in der Welt geboren ist. @67: Das Problem ist im Osten Deutschlands größer als im Westen. Mehr nicht. Und bei dir zuhause ist es besonders groß.
(66) IceMetal · 15. Februar um 23:51
Genauso wie auch als Deutsche insgesamt, wie ich mich auch seh, im Gegensatz zu anderen. Ich habe genug von West und Ost, dieses ganze Gerede, entweder machen wir alle etwas oder gar nicht. Alles andere ist nur pseudo Gerede, sich rausreden. Steht auf gegen Rechts oder lasst es, ich hab auch nun genug, überhaupt von so einigen hier.
(65) IceMetal · 15. Februar um 23:49
Sagen Leute , die aus dem Westen sind...und wir sind wieder da, wo wir waren. Oh man, ich hab keine Lust mehr, auch wenn ich die meisten eurer Kommis gut finde, nur dieses ständige gegen "Ossis Gerede" nervt. Guckt mal über euren Tellerrand, da ist auch noch ne Welt, nicht nur euer kleines Universum. Ihr könnt oder wollt nicht sehen, das wir alle eigentlich in DE gleich sind, gleich gegen Rechts, gut...aber beleidigen lasse ich mich deshalb noch lange nicht. Ich bin stolz, Ossi zu sein.
(64) LordRoscommon · 15. Februar um 23:45
@63: Ja, dieses Drecks-Pack ist erschreckend erfolgreich - leider gerade im Osten. @62: Jup, das Cinderella-Syndrom nervt mich gewaltig. Wir können dem Osten die Arbeit gegen die Nazis nicht abnehmen. Das wäre kontraproduktiv bis ins Mark. Die müssen selber ihre Ärsche hochkriegen. Wir können Tips geben, wenn wir danach gefragt werden, aber eigentlich sollten die ossis nach 30 Jahren selber in der Lage sein, dieses Problem zu beseitigen.
(63) thrasea · 15. Februar um 23:41
Lasst euch nicht spalten. Das ist es doch gerade, was die blauen wollen.
(62) HerrLehmann · 15. Februar um 23:37
@55 "ich stehe dazu, wir im Osten sind nicht alle AFD/Nazis". Übrigens auch wieder typisches Ostgejammer. KEIN MENSCH hat hier behauptet, dass alle im Osten "Afd"/Nazis sind. Keiner. Ihr seid es, die sich den Schuh immer und immer wieder anziehen - aber auch die Realität nicht anerkennen wollen: Der Osten ist brauner als der Westen. Peng. Und schwupps, geht die ganze Kanonade an "die Spalter aus dem Westen" wieder los.
(61) LordRoscommon · 15. Februar um 23:36
@60: Da unterschätz uns Wessis mal nicht. Wir sind keine Mimosen.
(60) IceMetal · 15. Februar um 23:33
würdest auch nicht vertragen.
(59) HerrLehmann · 15. Februar um 23:31
@58 ja, dann lass es.
(58) IceMetal · 15. Februar um 23:28
Und Herr L. dazu sage ich nun besser nicht, was ich denke.
(57) HerrLehmann · 15. Februar um 23:26
@56 boah, lang ist's her. die stratmanns. fast völlig vergessen ... muss ich mir beizeiten dringend nochmal ansehen! danke für den reminder!
(56) LordRoscommon · 15. Februar um 23:23
@53: Ach, der Putz vonne Wände schmeckt doch so gut. @54: Da frag ich mal ganz interessiert: Kennste noch "Tour de Ruhr" mit Marie-Luise Marjahn vor ihrer Lindenstraßen-Zeit?
(55) IceMetal · 15. Februar um 23:22
Lord R. ach menno, eigentlich wollen wir beide das Selbe, aber trotzdem kannst oder willst Du nicht mit mir....warum, weil ich Frau und Du Mann? Ist auch egal, ich stehe dazu, wir im Osten sind nicht alle AFD/Nazis, es gibt genug andersdenkende. Akzeptiere es oder lass es. Ich habe echt keine Lust, mich noch mehr von Dir beleidigen zu lassen.
(54) HerrLehmann · 15. Februar um 23:20
@49 kannst mal gerne zum Ruhrpott kommen. "Das Volk" hat hier überhaupt keine Chance, so auf dicke Hose zu machen wie bei ... Ach, ich lass es besser.
(51) LordRoscommon · 15. Februar um 23:12
@49: <link> <link> <link> - noch Fragen?
(49) IceMetal · 15. Februar um 23:05
mg, tu doch nicht so, wie wenn im Westen permanent gegen die AFD aufgestanden bzw. demonstriert würde, sieh doch mal die Relation. Du redest immer nur alles schön, dem ist aber nicht so. Auch im Westen gehen zuwenige auf die Straße, sie bekommen zuwenig Gegenwehr, warum sollten sie sonst da sein, wo sie jetzt sind? Und das sind sie in ganz De, das kannste nicht wegreden.
(48) Jewgenij · 15. Februar um 23:02
@46 ganz ruhig. Das ganze wird schon früh genug abflachen.
(46) LordRoscommon · 15. Februar um 22:56
@43: Ich klage nicht über ganz Ossiland. Ich klage darüber, dass die Nazis zuwenig Gegenwind kriegen. Wenn der osten nicht als Naziland gelten will, müssen Aufstände wie heute die Regel werden, und zwar noch verstärkt. Die Nazis geben nicht von sich aus Ruhe, zum Schweigen müssen sie GEBRACHT werden.
(43) IceMetal · 15. Februar um 22:53
omg, Du musst echt nen Hass auf uns "Ossis" haben. Eigentlich mag ich Dich und Deine Ansichten, aber nun zeigt es sich wieder, wie schon mal. Du hasst anscheinend alle Ostdeutschen, unterstellst alles mögliche. das geht gar nicht. Du darfst Dich nicht als Liberalen oder Links bezeichnen, das was Du machst...nunja, ich sags besser nicht, was ich denke. Lord R. ich finde es mies, was Du machst, ganz einfach.
(40) LordRoscommon · 15. Februar um 22:29
@39: Nee, klar, nur weil sie wie Nazis reden und sich wie Nazis benehmen - incl. alle "Undeutschen" beleidigen, bespucken, verprügeln bis hin zum Totschlag - sind es noch lange keine Nazis. Hast du echt den Schuss nicht gehört? DOCH, sie SIND Nazis.@36: Bei jeder Nazi-Demo kommen auf 1 Nazi 10 Gegendemonstranten. Im Westen werden das noch mehr, je weiter nördlich man kommt. Nur in Dresden kann Pegida unbehelligt immer wieder "spazieren".
(39) Jewgenij · 15. Februar um 22:24
@32 Die brauchen nicht alle nach Osten zu ziehen es wird z. B. Nazzi Gedankengut exportiert und fruchtet auf dem Fruchtbaren Boden. Das sind die Leute und Ostdialekte die du hörst. Sind aber in Wirklichkeit keine echte Nazis.
(38) wimola · 15. Februar um 22:20
@37) Ertränke das Pflänzlein doch nicht gleich ... ;-)
(37) LordRoscommon · 15. Februar um 22:19
@35. Warte mal bis zum nächsten Pegida-"Spaziergang".
(36) wimola · 15. Februar um 22:19
@35 Richtig, natürlich kommen sie nicht nur aus dem Osten. Aber es ist halt im Osten einfacher, sich zusammen zu rotten. Die Bürger, die m.E. mehrheitlich nicht wirklich rechts sind, haben es in der Hand, sich dagegen auch zu wehren. Nun scheint ja ein Anfang gemacht, wenn auch spät.
(35) usernummer · 15. Februar um 22:16
Wenn man sich anschaut, wieviele Busse mit Neonazis aus ganz Deutschland gerade nach Dresden zu den rechten Demos gekarrt wurden, da kann man dran zweifeln, dass die alle nur ausm Osten kommen.
(34) HerrLehmann · 15. Februar um 22:11
@31 <link> <link> usw.usw. Ich kann dieses Gejammere, die Nazis wurden aus dem Westen importiert, nicht mehr hören. <link>
(33) wimola · 15. Februar um 22:09
@31 Naja, auch im Westen waren die Nazis definitiv im Verborgenen. Eine solche Diskussion hätte nicht einmal stattgefunden. Die ist erst mit der Wiedervereinigung entstanden ... - als "Normalität".
(32) LordRoscommon · 15. Februar um 22:06
@31: Es gab ab 1989 eine Nettowanderung gen Westen, nicht gen Osten. Die Vorstellung, alle Nazis sind aus dem Westen in den Osten gezogen, ist absolut irrsinnig. Man erkennt das sehr gut am dialekt, den die Ost-Nazis sprechen. Die waren schon immer dort, wo sie jetzt sind. Nur ihrer Führer haben sich sich weitgehtnd aus dem ach-so-verhassten Westen geholt. Und DAS lässt mich an ihrem IQ zweifeln. Die sind auch nicht einfach Nazis sonder diktaturgewillt, was sie zu "guten" DDRlern machte.
(31) Jewgenij · 15. Februar um 22:01
@30 will damit sagen, das die eher nach Grenzöffnung importiert worden. Eben die Demokratie im Westen lässt sowas am Leben und weiter existieren. Die Rechten haben sich die Missstände im Osten zu nutze gemacht und prolifirieren wie die Metastasen einer bösartigen Neibildung. Aber sicher gab es da auch eigene braune Gruppierungen, die eher im Verborgenen ihren dasein pflegten.
(30) LordRoscommon · 15. Februar um 21:53
@25: Im Osten ist der prozentuale Anteil von AfD-Wählern höher, aber in NRW oder Ba-Wü ist die Bevölkerungszahl viel höher, da sind es nominal noch mehr AfD-Wähler, das ist schon richtig. @28: "Gemeinsam" ist eine gute Idee, aber seit 1982 abnehmend leider nicht mehr so einfach. @26: Es muss sie auch in der DDR gegeben haben. Die AfD-Wähler sind nicht allesamt nach 1990 geboren.
(28) IceMetal · 15. Februar um 21:41
Entweder gehen wir alle dagegen an oder gar nicht, dieses dämliche Ost/West Gerede ist kontraproduktiv. Nur wenn wir alle gemeinsam versuchen, etwas dagegen zu tun, nützt es etwas.
(27) Jewgenij · 15. Februar um 21:41
Ob das stimmt lässt sich wahrscheinlich schlecht belegen.
(26) Jewgenij · 15. Februar um 21:40
Ich habe das auch schon oft gehört. Die ganze Nazzi Pack kommt aus dem Westen. Zu DDR Zeiten gab sie gar nicht mehr. Es war gar kein Platz neben der Ideologie.
(25) IceMetal · 15. Februar um 21:40
Mach es doch nicht nur immer am Osten fest oder bzw. im Westen "stehen sie dagegen auf, im Osten nicht", die AFD gibt es in ganz De, akzeptiere das endlich. Diese "Seuche" gibt es landesweit und es zieht sich in alles, selbst im Fußball, wie man immer wieder liest in letzter Zeit. Es ist ja so einfach, es immer nur auf uns "Ossis" zu schieben, das ist es aber nicht. Dieser "Virus" geht durch ganz DE und setzt sich fort.
(24) LordRoscommon · 15. Februar um 21:28
@21: Ich sehe Höcke eher als neuen Goebbels denn als neuen Hit.ler. Sein Buch können ja nicht mal AfD-Bundestagsabgeordnete von "Mein Kampf" unterscheiden - siehe abgebrochenes ZDF-Interview. Nein, ich will nicht alle Thüringer als Deppen hinstellen, nur die dortigen AfD-Wähler. @23: 1933 waren 33 % die "kritische Masse", ab da übernahmen Nazis die Macht - allerdings Reichsweit. Davon sind wir bundesweit noch weit entfernt, aber leider halt nicht länderweit im Osten.
(23) IceMetal · 15. Februar um 21:20
Trotzdem, höre bitte auf damit, alles aus dem Osten als "Rechts" hinzustellen, denn dem ist nicht so. Genauso wenig haben wir wenig bis keinen "IQ", es sind nicht alle Rechts, nur weil XXX Prozent bei den Wahlen so aufscheinen, es gibt auch noch andere. Genau diese stehen nun auf und wenn es auch noch so lange dauert...
(22) katrin23 · 15. Februar um 21:18
Wenn ich hier was über die Gründe der Leute, die AFD zu wählen, schreiben würde-währe das Anmaßung.Ich für mich hab die nicht gewählt,aber auch nicht eine der etablierten.Ich fühle mich von denen nicht ernst genommen-schlicht vergessen, oder ignoriert.Das ist nur meine persönliche Meinung.
(21) IceMetal · 15. Februar um 21:17
Du möchtest aber nun nicht alle Leute in Thüringen als quasi "Deppen" hinstellen oder Lord R.? sowas ist doch eigentlich unter Deinem Niveau, auch wenn ich Deine Äusserung als nicht gerade toll empfunden habe. In einem stimme ich Dir zu, ein Höcke ist das Letzte, ihm fehlen eigentlich nur die Härrchen über der Oberlippe, mich schaudert es nur bei dem Gedanken daran. Sein Buch ist sowas von ein NOGO, nicht umsonst kann man Auszüge davon von "Mein Kampf" nicht unterscheiden.
(20) HerrLehmann · 15. Februar um 21:04
@17 wenn du dir den Link nicht ansiehst, ist mein Post womöglich schwierig zu verstehen, ja. Wobei die 27,5% der letzten Landtagswahl in Sachsen wohl bekannt sein dürften. Kurzum: Sachsen ist das Bundesland mit den meisten "AfD"-Wählern. Wen wundert's, dass "ausgerechnet" Sachsen einen blaunen Ruf hat. Auf Platz 2 übrigens: Sachsen-Anhalt, Platz 3: Brandenburg, Platz 4: Thüringen, Platz 5: MeckPomm. Völlig schnuppi, woher die Politiker kommen.
(19) LordRoscommon · 15. Februar um 21:01
@7: Der einzige AfD-Landes-Führer, im Osten, der kein West-Import ist, ist Urban in Sachsen. Wenn ich sehe, wie Wessi Höcke bei Thüringern mit "Wende 2.0" punkten kann - und zwar genau bei denen, die von der Wende à la Wessis eigentlich die Schnauze voll haben -, dann stellt sich mir schon die Frage nach dem IQ dieser Leute.
(18) IceMetal · 15. Februar um 20:59
tja und genau das ist es, diese 27,5...aber trotzdem, es sind nicht alle. Sachsen ist mehr und es kann auch anders, es zeigt sich jetzt in Dresden und in Erfurt, deshalb kann und will ich auch so eine pauschale Verallgemeinerung nicht mehr hinnehmen. Wir sind viele und wir sind anders, es wird sich auch in Zukunft zeigen, das Sachsen anders ist. Genau hinsehen und nicht nur meinen, einige sind alles.
(17) katrin23 · 15. Februar um 20:57
sry, ka was du von mir willst
(16) HerrLehmann · 15. Februar um 20:55
@15 ja. und?
(15) katrin23 · 15. Februar um 20:49
@14 du willst was sagen?
(14) HerrLehmann · 15. Februar um 20:47
@7 ja nu, das bleibt halt nicht aus: <link> 27,5% sind schon eine Ansage gegen die Demokratie.
(13) knueppel · 15. Februar um 20:09
@12 So sollte man das sehen...arme Lichter, diese Braunen Tastaturaktivisten.
(12) katrin23 · 15. Februar um 19:43
Das Minus zeigt doch das du jemandes Aufmerksamkeit gewonnen hast. Ist doch Positiv.
(11) IceMetal · 15. Februar um 19:39
jeep XPAX, das können die hier sehr gut, aber wie sagte mir erst vor kurzem jemand...."je mehr Minus Du bekommst, desto treffender Dein Kommi"...also mal sinngemäß wiedergegeben. Den Kommi fand ich sehr gut und passend. Deshalb gehen mir alle Minusteile hier sonst wo vorbei, ich sage, was ich denke, hier und auch im RL...Rechts hat keine Chance!
(10) XPAX · 15. Februar um 19:25
Anonym Minus geben ist nicht schwer, Vernünftig zu argumentieren dagegen sehr !!! (-;
(9) XPAX · 15. Februar um 18:52
Dresden ist und bleibt bunt, Faschisten haben in dieser tollen Stadt keinen Platz. Weiter so, Dresden !! Die Dresdener sind eine mutige und starke Gemeinschaft.
(8) IceMetal · 15. Februar um 18:39
kathrin eben, die AFD gibt es in ganz DE, aber woran denkt man als erstes? Nur an Sachsen und das stört mich sehr, wir hier sind nicht nur rechts. Leider sagen die Wahlstimmen teilweise etwas anderes, aber trotzdem gibt es auch sehr viele, die sowas überhaupt nicht haben können. Man sieht es auch nun, die Leute gehen auf die Straße, das ist richtig und gut so. Ich hoffe, das es so weitergeht und dieser rechte Müll weniger wird bzw. verschwindet.
(7) katrin23 · 15. Februar um 18:33
@5 einige bei der AFD gibt es in ganz Deutschland- die Führungsriege kommt von aus dem Westen. Aber alle sehen immer nur AFD=Sachsen
(6) wimola · 15. Februar um 18:32
@5) Richtig, jetzt wird es Zeit zum Aufstehen. Wie ich empfinde, schon sehr spät, aber deutlich besser, als das alles als gegeben nur hinzunehmen.
(5) IceMetal · 15. Februar um 18:30
katrin, dem ist leider nicht so. Ich kenne so einige, die sich zur AFD und zu rechts bekennen und in Dresden leben. Leider ist das so, nur deshalb soll man nicht immer meinen, ganz Sachsen sei rechts, wie es leider so oft gesagt wird. Deshalb habe ich auch in einem anderem Kommi vor einigen Tagen erst gesagt, das wir jetzt und heute aufstehen müssen, dagegen angehen müssen, denn ansonsten ist es vielleicht bald mal zu spät.
(4) katrin23 · 15. Februar um 18:24
Die meisten Dresdner sind super nette Leute. Diese Idioten kommen oft von Auswärts,extra angereist.
(3) wimola · 15. Februar um 18:23
@2) Das empfinde ich ebenso. Einfach toll.
(2) IceMetal · 15. Februar um 18:17
Toll sowas zu lesen/sehen, gerade Dresden, wo immer wer weiß was gesagt wird. Es gibt da auch gute Menschen, die das Richtige tun, nämlich gegen Rechts auf die Straße zu gehen. Gerade bei uns in Sachsen ist sowas um so wichtiger, je mehr es sind, umso besser!
(1) katrin23 · 15. Februar um 18:11
auch das ist Dresden, super
 
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