Büchel/Volkel (dpa) - Die deutsche Luftwaffe trainiert mit Nato-Partnern für das Schreckensszenario eines Atomkriegs. Nach Informationen der Deutschen-Presse Agentur hat in dieser Woche eine geheime Bündnisübung mit dem Namen «Steadfast Noon» begonnen. Dabei wird unter anderem der Einsatz von ...

Kommentare

(14) Samderi · 18. Oktober um 11:42
@13 Nein das tun sie doch in dem Artikel nicht. Sie erwähnen halt nur das die Lagerung von Atomwaffen offiziell nie bestätigt wurde (was ja auch stimmt, weder Deutschland, die USA oder die NATO haben dies zugegeben). Das hat nichts mit "dumm verkaufen" zu tun - dies wäre höchstens der Fall wenn in dem Artikel angezweifelt werden würde, das dort Atomwaffen gelagert sind.
(13) LordRoscommon · 18. Oktober um 11:09
@12: Das offene Geheimnis 12 km von mir entfernt kenn ich wohl, aber die dpa tut gerade so, als könne man das offene Geheimnis nicht beim Namen nennen. Das ärgert mich. Die dpa verkauft uns für dumm.
(12) Samderi · 18. Oktober um 10:58
@2 Das ganze ist doch schon ein altes "offenes Geheimnis" und auch nichts neues mehr. Dafür braucht man den Schwachsinn von RT nicht zu lesen. Jeder mit etwas politischer Bildung weiß das Deutschland eine "atomare Teilhabe" hat, Tornados für den Abwurf vorgesehen sind und die Auswahl an möglichen Fliegernhorst somit beschränkt ist.
(11) LordRoscommon · 18. Oktober um 10:20
@9: Kennst Du den Film "Wargames" von 1984? Der US-Verteidigungscomputer kommt am Ende zu dem Fazi. Ein seltsames Spiel. Der einzig gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen.
(10) O.Ton · 18. Oktober um 10:03
@9 Die haben gelernt, daß die müssen ständig kräftigere und technisch bessere Raketen und Sprengköpfe entwickeln. Rüstungsrennen läuft wieder kräftig.
(9) Grizzlybaer · 18. Oktober um 09:46
Schlimm ist ja nur, dass ein Atomkrieg wieder in Betracht gezogen wird. Haben die Atommächte denn nichts aus den Erfahrungen von Hiroshima und Nagasaki gelernt. Auch die Unfälle in Tschernobyl und in Japan sind scheinbar keine Warnung. Wenn es soweit käme wäre die Welt wahrscheinlich verloren!
(8) flowII · 18. Oktober um 09:41
was will man denn bei einem atomkrieg noch verteidigen
(7) O.Ton · 18. Oktober um 09:39
@2: "Die Russen wissen ganz genau" Juju, das ganze Übermenschliche Russenvolk weiss es ganz genau. *hust* Ähmm, ne warte. Wer weiss was? Wenn überhaupt, höchstens ein Paar Kundschafter und ranghöchste Silowiki-Regierungstiere von Kreml. Ich sehe auch keine Vorteile da, wenn jede Hans Wurst wüsste, wo genau die Atomwaffen liegen. Ganz im Gegenteil, Geheimnisse muss sein, auch wenn die möglicherweise nicht ganz absolut dichte Geheimnisse wären. Ist vollkommen in Ordnung so.
(6) gabrielefink · 18. Oktober um 09:35
Wieso das Gartenhäuschen des Nachbarn? ;o)
(5) CashKarnickel · 18. Oktober um 09:23
@3 Ihr werdet euch noch wundern, wenn eines Tages das Gartenhäuschen des Nachbarn pneumatisch zur Seite gekippt wird und eine atomare Langstreckenrakete aus dem Silo gefahren wird...
(4) LordRoscommon · 18. Oktober um 09:22
@3: Na, das wäre für RT doch ein gefundenes Fressen! Kein Mensch kann doch glauben, die Russen wüssten nicht, wo die NATO ihre Atomraketen und -Sprengköpfe lagert. Deren Geheimdienste haben ein fast unbegrenztes Budget und beste Satellitentechnik zur Verfügung.
(3) Grizzlybaer · 18. Oktober um 09:17
@2 Dass die europäische Bevölkerung "verarscht" wird hat einen Grund. Wenn genau bekannt würde, dass dort A Waffen lagern, hätte das einen immensen Schaden für die Gegend zur Folge. Grundstücke würden fast unverkäuflich und Firmen würden sich auch in anderen Gegenden umsehen. Für "Spekulanten" wäre es ideal. Auch die Russen und China geben die Standorte ihrer Waffen nicht preis!
(2) LordRoscommon · 18. Oktober um 08:54
Schon fast witzig, welche Standorte für Atomwaffen in diesem Artikel ausdrücklich nicht bestätigt werden. Sollen wir jetzt Russia Today lesen, um die Standorte zu erfahren? Die Russen wissen ganz genau, wo die Atomwafffen sind. Die europäische Bevölkerung aber soll verarscht werden. Warum lassen wir uns das gefallen?
(1) CashKarnickel · 18. Oktober um 08:28
Traurig und beängstigend, daß im Jahr 2019 solche Szenarien einstudiert werden...Der Mensch ist halt doch noch dümmer und primitiver als man denkt...
 
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