Berlin (dts) - Die im Bundestag vertretenen Parteien werden immer vermögender. Wie "Bild" (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Unterrichtung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) berichtet, ist das Reinvermögen von CDU, CSU, SPD, Grünen, AfD, Linke und FDP 2019 auf 618,6 Millionen Euro ...

Kommentare

(23) HerrLehmann · 14. Juni um 23:07
@20 Interessant, dass du "Kritik" in Anführungsstriche gesetzt hast. Würde ich aber auch machen, wenn mir irgendwelche Hetzer ihre Ergüsse als Kritik verkaufen wollten.
(22) LordRoscommon · 14. Juni um 22:58
@21: Aktuell 576 € pro Mitglied.
(21) smailies · 14. Juni um 22:40
Ich trete jetzt der SPD bei. Wenn die Partei dann mangels Mitglieder vollends aufgelöst wird bekommen die letzten Mohikaner ja wohl die Kohle unter sich aufgeteilt :)
(20) Bastavic · 14. Juni um 08:46
Wobei man die Grünen mit nur 60,6 Mill.€ nicht unterschätzen sollte. Auch wenn die vom gestrigen Grünen-Parteitag gekürte Kanzlerkandidatin, weiterin sich wöchenlich mehrmals 'verspricht', wird mutmaßlich die geringste „Kritik“ als Hetze (auch in den Medien, insb. für Jugendliche) niedergemacht
(19) LordRoscommon · 14. Juni um 02:18
@18: Frau Baerbock ist da ein absolut kleines Licht. Die Abkassierer sitzen bei Union & FDP <link> Natürlich darf auch die AfD nicht in dieser Riege von Volksräubern fehlen.
(18) treichel · 14. Juni um 01:51
Echt toll, diese ganze Maßlosigkeit und Abgehobenheit in der Politik. Da braucht frau/man sich nicht wundern, wenn Frau Baerbock von ihrer Partei Weihnachtsgeld in Höhe eines Jahreseinkommens eines Menschen erhält, der/die einem durchschnittlich entlohnten Beruf nachgeht.
(17) fcb-kalle · 14. Juni um 01:47
Sollen mal was spenden .
(16) LordRoscommon · 14. Juni um 00:45
@14: Und nochmal in aller Deutlichkeit: Wer den Bürgern das Interesse abspricht, den GANZEN Monat überleben zu wollen, ist ein lebensfeindlicher Menschenverachter.
(15) thekilla1 · 14. Juni um 00:41
@7 Natürlich. So ganz ernst gemeint war mein Kommentar nicht. Zumindest kein Aufruf, nicht wählen zu gehen.
(14) AS1 · 14. Juni um 00:40
@10 Und nochmal in aller Deutlichkeit: wer von allgemeinen Bürgerinteressen spricht, der verachtet die pluralistische Demokratie und ist ein Populist.
(13) LordRoscommon · 14. Juni um 00:40
@11: Die Jahre außerparlamentarischer Opposition der FDP waren ganze VIER auf Bundesebene, und weil die FDP nicht unter die 0,5-%-Grenze gesunken ist, hat sie durchgängig staatliche Partienfinanzierung genossen. Komm mir hier doch bitte nicht mit der Opferrolle à la AfD! Gelblaunes Narrentief!
(12) AS1 · 14. Juni um 00:39
@10 Wieviele Bürger betrifft das denn? Diese Argumentation erinnert mich doch sehr stark an die Linkspartei, die ja zweifellos populistisch ist.
(11) AS1 · 14. Juni um 00:37
@9 Bitte nicht vergessen, daß die SPD auf eine 150jährige Parteigeschichte zurückblicken kann, da sammelt sich halt einiges an. Bei der FDP haben natürlich insbesondere die Jahre in der außerparlamentarischen Opposition ins Kontor geschlagen. Die Wahlkampfkostenerstattung macht bei allen Parteien einen erheblichen Anteil der Einnahmen aus, ganz zu schweigen von den Abgaben der Abgeordneten.
(10) LordRoscommon · 14. Juni um 00:36
@8: Dass einem jeden Bürger sein Geld bis zum Ende des Monats reicht, ist kein Populismus sondern Überlebensinteresse. Dem Bürger das Überlebensinteresse abzusprechen ist absolut menschenverachtend, aber halt Standard für die FDP.
(9) LordRoscommon · 14. Juni um 00:32
@6: Damit ist die SPD als "Partei des sozialen Ausgleichs" genauso unglaubwürdig wie ihr Vertretungsanspruch für "den kleinen Mannn von der Straße". Sie betreibt knallhart den Kapitalismus, den sie öffentlich kritisiert. Dass die SPD in Sachen geschäftlichen Erfolgs die Pleitegeier von der FDP schlägt, bringt mich da nur leicht zum Schmunzeln, zeigt es doch, dass die "Wirtschafts-Partei" FDP von Wirtschaft überhaupt nichts versteht. Lindner ist ja auch ein Pleitegeier.
(8) AS1 · 14. Juni um 00:30
@7 Entschuldigung, das ist nun wirklich galoppierender Schwachsinn. Es gibt kein allgemeines Bürgerinteresse, sondern jeder muss seine Interessen selbst definieren und danach - wenn es um politische Entscheidungen geht - die Partei finden, die die eigenen Interessen am besten vertritt. Leute, die so etwas wie "allgemeine Bürgerinteressen" postulieren, nennt man gemeinhin POPULISTEN.
(7) LordRoscommon · 14. Juni um 00:25
@3: Am frühen Morgen schon wieder Geplapper gegen eigene Interessen, denn du bist ganz sicher kein Privilegierter unseres aktuellen politischen Systems mit einem Millionenvermögen. Allgemeines Bürgerinteresse ist, dass zuerst der Monat und erst dann das Geld zu Ende ist. Aber das versteht ind FDP-Jünger natürlich nicht. @4: Und dann entscheiden 1 %, die trotzdem wählen gehen, über 99 %? SO ist nämlich unser Wahlrecht.
(6) AS1 · 14. Juni um 00:23
@5 Die SPD hat sehr viele Beteiligungen, die sich zum Teil überaus positiv entwickelt haben <link>
(5) k13725 · 14. Juni um 00:20
Die SPD hat immer weniger Wähler (=weniger Wahlkampfkostenerstattung) und immer weniger Mitglieder. Trotzdem wird die Partei immer reicher??
(4) thekilla1 · 14. Juni um 00:17
Wenn man nicht wählen geht, dann gibt's auch weniger Geld ;-)
(3) AS1 · 14. Juni um 00:15
@2 Am frühen Morgen schon wieder solche semantischen Fehltritte. Es gibt keine allgemeinen Bürgerinteressen, das widerspricht dem Konezpt der pluralistischen Demokratie. Und das sollten wir pflegen.
(2) LordRoscommon · 14. Juni um 00:11
Richtige Schlagzeile: Bundestagsparteien werden immer korrupter. Die 616 Mio. € kommen nicht von ungefähr, dahinter stehen knallharte Interessen - nein, nicht allgemeine Bürgerinteressen.
(1) AS1 · 14. Juni um 00:03
Eine überaus positive Nachricht.
 
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