Berlin/Washington (dpa) - Die Reform betrifft Millionen Hauseigentümer und Mieter - und es geht um Milliardeneinnahmen für die Kommunen: Der Bundestag hat nach langem Ringen mit den Ländern Neuregelungen bei der Grundsteuer verabschiedet. Das Parlament stimmte außerdem einer Änderung des ...

Kommentare

(17) SHADOWAS84 · 19. Oktober um 15:04
Mal sehen was sich aender 2025.
(16) CYBERMAN2003 · 19. Oktober um 01:48
Wird eh ne Witzreform aber das nix neues.
(15) trefftraffic.de · 18. Oktober um 19:46
@14 kennst du den Unterschied zwischen Hetzen und Fragen stellen? Der Bundestag ändert das Grundgesetz und die Bundesregierung appelliert an die Kommunen wünsch dir was? Wo keine Maus baut sich ihre eigene Mausefalle selbst und kein Affe sägt am Ast worauf er sitzt, nur der Mensch schmeißt mit Steine im Glashaus worin er wohnt.
(14) gabrielefink · 18. Oktober um 15:09
@10+11+13 Hauptsache mal wieder gegen Politiker gehetzt. Gell? ;o)
(13) Joywalle · 18. Oktober um 15:04
Wenn es darum geht, den Bürgern die Kohle aus der Tasche zu ziehen, sind sich natürlich alle, die mit dicken Diaten völlig überbezahlt sind, einig.
(12) thrasea · 18. Oktober um 14:04
@5 Hä? Du kennst wohl Artikel 14 Grundgesetz nicht.
(11) trefftraffic.de · 18. Oktober um 12:31
zu "Änderung des Grundgesetzes" welche Länder und ihre 495 Abgeordneten ändern hier für eigene Regelungen das deutsche Grundgesetz?
(10) trefftraffic.de · 18. Oktober um 12:22
zu "Dafür stimmten 495 Abgeordnete" Grundsteuer für eigene Regelungen der Immobilien Aktien?
(9) Chris1986 · 18. Oktober um 11:51
@1 Die Grundsteuer finanziert die Kommune um die Immobilie herum. Wer wohnt in und nutzt die Angebote der Kommune? Die dort wohnhafte Person. Im Falle von vermieteten Immobilien, eben der Mieter.
(8) user47765 · 18. Oktober um 11:39
Und wenn du auf deinem eigenen Grundstück einen fahren lässt, kommt noch CO2-Steuer obendrauf. So macht der Staat seine Bürger zu Sklaven.
(7) AS1 · 18. Oktober um 11:34
@1 Selbstverständlich muß die Grundsteuer weiter auf die Mieter umlegbar sein, denn sie zählt eindeutig zu den Betriebskosten, die für den Betrieb der Immobilie entstehen. Natürlich wird kein Besitzer zwei "Erklärungen" abgeben müssen, sondern der Bund wird das mit den Ländern im Rahmen des Finanzausgleichs berechnen, wobei dann eben die Bundesberechnung als fiktive Größe verwendet werden wird. Länderöffnungsklauseln sind grundsätzlich positiv.
(6) keinzurueck · 18. Oktober um 11:32
"Ob Hausbesitzer und Mieter künftig mehr oder weniger Grundsteuer zahlen müssen, wird durch die Reform nicht entschieden." Mit Sicherheit werden die Zahlungen nicht geringer ausfallen, diese einmalige Gelegenheit die Einnahmen zu erhöhen lässt sich niemand entgehen. Der Bund hat hier quasi nichts entschieden und lässt alle wichtigen Fragen offen, übernimmt aber gerne die Rolle des Buhmannes. Der Steuererhöhungswettbewerb wie schon bei der Grunderwerbssteuer ist eröffnet!
(5) SchwarzesLuder · 18. Oktober um 11:24
Eigentlich ist es eh eine Frechheit das ich für was, was mir gehört eine Steuer Zahlen muss.
(4) gabrielefink · 18. Oktober um 09:51
Das Berechnungssystem klingt im wahrsten Sinne des Wortes unberechenbar. Da kann man als Häuslebesitzer nur 2025 abwarten bis der erste Bescheid ins Haus flattert.
(3) Grizzlybaer · 18. Oktober um 09:39
Da wird das Ganze ja noch undurchsichtiger!
(2) cv-diefenbach · 18. Oktober um 08:09
"Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall"! –>Jeder sieht die Sache aus seiner Perspektive! Ob Hausbesitzer und Mieter künftig mehr oder weniger Grundsteuer zahlen müssen, wird durch die Reform nicht entschieden. <link>
(1) Sonnenwende · 18. Oktober um 07:16
Schade. Die Grünen wollten ursprünglich, dass die Grundsteuer nicht mehr auf Mieter umlegbar ist - davon ist wohl nicht mehr die Rede...
 
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