Bundesrichter lassen im Fall «Emmely» Revision zu

Erfurt (dpa) - Der spektakuläre Fall einer gekündigten Berliner Supermarkt-Kassiererin geht in die nächste Instanz. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt ließ die Revision zu. Der unter ihrem Spitznamen «Emmely» bundesweit bekanntgewordenen Frau war nach 31 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos gekündigt worden, weil sie zwei Pfandmarken im Wert von 1,30 Euro unterschlagen haben soll. Das Landesarbeitsgericht Berlin hatte die Kündigung im Februar für rechtens erklärt und keine Revision zugelassen.
Prozesse / Arbeitsmarkt
28.07.2009 · 13:59 Uhr
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