Berlin (dts) - In der Debatte um ein Endlager für Deutschlands Atommüll hat sich die Bundesregierung dafür entscheiden, das Endlager Gorleben endgültig aufzugeben und auch nicht in die Liste möglicher Standorte für ein Atom-Endlager aufzunehmen. Wie die "Bild" berichtet, wurde das in einer internen ...

Kommentare

(4) LordRoscommon · 28. September um 01:02
@2,3 haben Recht. Gorleben wurde nicht nach geologischer Eignung sondern nach geographischer Lage ausgewählt - Zonengrenze, Eiserner Vorhang zur Zeit des Kalten Kriegs. Die Asse ist genau so ein Fall von Fehlplanung. Das ganze Atomkraft-Abenteuer war ein Missgriff der deutschen Politik seit Adenauer, nie korrigiert. Aber die Grünen sind ja nur "Ökospinner", für "das Volk" a.k.a. AfD sogar "Ökoterroristen". Die wollen ja "die Sonne verklagen, weil sie so stark scheint" <link>
(3) RicoGustavson · 27. September um 22:07
Wenn man die Videos sieht, wo die Atomfässer in Gorleben "versenkt " wurden, dann wird einem schlecht. Wie kann man die Fässer mit diesem Inhalt so einfach übereinander werfen. Ist doch klar , dass dies keine Millionen Jahre überdauert. Abgesehen davon weder in Gorleben noch sonst wo auf diesem Planeten.
(2) tastenkoenig · 27. September um 21:42
Nach der Art und Weise, wie Gorleben damals ausgewählt wurde, wäre es heute niemandem mehr zu vermitteln, wenn es erneut ausgewählt würde.
(1) Troll · 27. September um 20:43
Das Aus für Gorleben ist schon beschlossen, aber eine Alternative hat man noch nicht. Wieder mal sehr geschickt gemacht. Naja solange in den Zwischenlagern noch Platz ist, kann man sich noch in Ruhe überlegen, wo ein neues Endlager hinkommt. Und die Zwischenlager füllen sich ja zum Glück etwas langsamer, da wir ja die Kernkraft zum Großteil aus diesem Land verbannt haben.
 
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