Bundesregierung sieht keine Anzeichen für Durchbruch in Moskau
06. Februar 2015, 12:47 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Vor dem Dreier-Gipfel zum Ukraine-Konflikt in Moskau hat die Bundesregierung die Erwartungen gedämpft. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin: Es gebe keinerlei Anzeichen für einen Durchbruch. Am Nachmittag wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef François Hollande im Kreml mit Russlands Präsident Wladimir Putin zusammenkommen. Hollande sagte: Die angestrebte Feuerpause im Kriegsgebiet wäre nur ein Anfang zur Lösung des Konflikts. «Wir müssen eine umfassende Lösung suchen.»

