Berlin (dts) - Die Bundesregierung macht Russland für Hacker-Angriffe in Deutschland verantwortlich und kündigt Gegenmaßnahmen an. "Es gibt Akteure und Staaten, die mit unlauteren Methoden auf demokratische Prozesse und auch auf Wahlkämpfe in anderen Ländern einwirken", sagte Bundesaußenminister ...

Kommentare

(3) AS1 · 19. Juni um 13:48
Der Artikel vermischt zwei grundsätzlich zu trennende Phänomene. Hackerangriffe sind kriminelle Anschläge auf Infrastruktur von Unternehmen oder auch staatlichen Stellen. Da müssen in der Tat alle Vorsorge- und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Desinformation und Propaganda dagegen sind ganz normale Begleiterscheinungen von Wahlkämpfen, die gab es immer schon. Jetzt halt durch andere Kommunikationskanäle. Da bedarf es aber sicher keiner anderen Maßnahmen.
(2) slowhand · 19. Juni um 13:37
>> Umso wichtiger sind klare Stopp-Schilder << Das mit den, damals noch Stop - Schildern, kommt mir irgendwie bekannt vor. Hatte schon damals keinen Erfolg, war glaub ich ein Vorschlag der Laien Uschi. Aber so ist es wenn man Neuland betritt.
(1) O.Ton · 19. Juni um 13:32
Ist sehr problematisch mit dem Putinistan, weil der Machthaber dort ist wie ein Gott und oberhalb von jeden menschlichen Grenzen und Gesetzen. Was auch immer passiert, der Grossmufti leugnet und bestreitet alles.
 
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